Aus unsichtbarer Welt

Ich möcht‘ aus deiner Seele lesen,
erfühl’n die Göttlichkeit in ihr,

möchte als unerkanntes Wesen,
die Rose sein, vor deiner Tür.

Möchte dich in Gedanken halten,
zum Tanze nah dich wiegend schwingen

und dir die Blume für dein Haar
aus dem verbot’nen Garten bringen;

möchte im Mondschein dich bezaubern,
mit Sternen, die am Himmel tanzen,

dir nur die schönsten aller Rosen
in deine Herzenslaube pflanzen;

möchte dein Narr sein und dein Held,
der treu und schützend dich umgibt,

der dich aus unsichtbarer Welt
bereits seit Ewigkeiten liebt.

Will sanft dich sicher halten,
wenn du zu fallen drohst,

möcht‘ deinen Weg begleiten,
ewig und grenzenlos.

Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

2 Gedanken zu „Aus unsichtbarer Welt“

  1. Ganz zauberhaft geschrieben, liebe Gisela! Übrigens, Deine Gedichte sind nun endlich auch im Abonnenten-Reader sichtbar.

    Liebe Grüße zum Sonntag von
    Constanze & Wolfregen

    1. Danke für Euren Kommentar,
      WordPress hat mir bei diesem Problem geholfen. Ich wollte schon aufgeben.
      Schön, von Euch zu lesen!

      Liebe Grüße und einen schönen Restsonntag zurück wünscht Gisela

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