Kleiner Rückblick – Eine Liebe nur

Fortsetzung Teil 33

Das „Wie lange ich das durchhalte“ stand dabei in einem krassen Vergleich zu „Wie würde ich es ohne ihn aushalten“ oder einem „Lieber alleine, ohne Höhen und Tiefen, dafür aber leer“.

Ich träumte ja sogar schon von einer Heirat mit ihm, obwohl er noch gar nicht an die Scheidung seiner jetzigen Ehe gedacht hatte. Eine Hochzeit in Weimar! Ich versuchte eine Türe zu öffnen, obwohl das Haus dazu noch gar nicht erbaut worden war. Trotzdem malte ich mir in wunderschönen Farben unseren gemeinsamen Tagesablauf aus und kam mir dabei keineswegs verrückt vor.

Je größer meine Hoffnung auf ein gemeinsames Leben über allem schwebte, umso größer wurden auch die Ängste, es könnte sich nicht erfüllen. Dies wiederum steigerte meine Befürchtung, K. wieder zu verlieren, bis auf ein unerträgliches Maß, und er brachte mich bei fast jedem Treffen schmerzlich auf den Boden der Tatsachen zurück, indem er mir klar machte, dass er es als seine Lebensaufgabe ansah, für seine Familie da zu sein. Seine Ehe gab ihm den zweckdienlichen Rahmen für seine Kinder, und er betrachtete sie nicht als gescheitert.

Es rumorte in mir! Für diese andere Kollegin hatte er sich vor einigen Jahren von seiner Frau trennen wollen. Ich versuchte das zu verstehen, aber auch seine Erklärung hinterließ ein großes Fragezeichen in mir.

„Mein Liebes“, schrieb er, „Du fragst danach, warum ich vor einigen Jahren meine Familie verlassen wollte und nicht jetzt. Die damalige Situation und die heute sind absolut nicht vergleichbar, zumal es damals und auch sonst noch nie jemanden wie Dich gab, der mich hätte so auffangen können, wie Du es für mich tun würdest. Da bin ich mir ganz sicher! Damals hatte mich meine Frau so sehr verletzt, dass ich zu-nächst keinen Sinn mehr sah. Da sie aber mich und ich sie immer noch liebte, blieben wir zusammen, zumal sie eigentlich fast keine persönliche Schuld hatte. Niemand war schuld, es waren die Umstände.
Bitte quäle Dich doch nicht so! Der weibliche Moqui-Stein wird niemals zerfallen. (Ich hatte ihm einen männlichen und einen weiblichen Stein geschenkt) Die beiden Steine… und wir gehören zusammen. Es wird auch keine nächste Frau nach Dir in meinem Leben mehr geben. Ganz sicher nicht! …Ich liebe Dich, ich brauche Dich und werde Dich niemals aufgeben, auch wenn Du Dich von mir trennen würdest. Wir sind ganz tief und fest miteinander verbunden. Genau wie Du es beschrieben hast. Dabei spielt die Zeit und die Entfernung keine Rolle. Das Gefühl wird zwar manchmal weg sein, wenn ich abgelenkt bin, aber es wird immer wieder mit absoluter Sicherheit zurückkommen, sobald die Ablenkung vorüber ist. Dann wird es umso intensiver sein. Du bist ein Teil von mir, und ich möchte ein Teil von Dir sein! Bitte gib mir Zeit! …Ich liebe Dich, mein Schatz! Dein K.“

Moqui-Marbels, Quelle: Wikipedia

Nein, ich konnte ihn nicht loslassen! Meine Empfindungen sagten mir, dass er ein wunderbarer Mensch ist – so anders als andere. Er hätte eine reine Seele. Ich empfand ihn als meinen Mann, meinen Seelenpartner…meine große Liebe. Auch eine jahrzehntelange Ehe konnte daran nichts ändern.

„Wie töricht sind die Menschen, die glauben, dass die Liebe die Frucht eines langen Zusammenlebens ist und aus ständiger Gemeinsamkeit hervorgeht. Die Liebe ist viel mehr die Tochter des geistigen Einverständnisses, und wenn dieses Einverständnis nicht in einem einzigen Augenblick entsteht, so wird es weder in Jahren noch in Jahrhunderten entstehen.“ – So hat es der Prophet Khalil Gibran sehr genau beschrieben.

Am folgenden Wochenende fuhr er ins Saarland, um seine Eltern zu besuchen. Wieder einmal hielt mir die Realität meinen Status vor Augen, denn seine Frau und die Kinder fuhren natürlich mit. Ich saß derweil allein zu Hause und grämte mich deswegen.
„Vielleicht werde ich seine Eltern niemals kennenlernen!“, ging es mir durch den Kopf.

Ich lenkte mich ab, so gut es ging, doch die Stunden vergingen im Schneckentempo. Leer und alleine fühlte ich mich. Einziger Trost war die Pilzinfektion, die ihn davon abhalten würde, mit seiner Frau zu schlafen.

In dieser Situation begann ich mich wieder und wieder zu fragen, was ich für ihn bin. Ich war doch nur eine Frau für gelegentliche Treffen. Wie quälend war das!
Wie hatte er es formuliert: „Egal, wie meine Entscheidung ausfällt, sie wird nie gegen Dich sein!“

Montags schon kehrte er zurück, und wir trafen uns zu einem Spaziergang in den Rheinauen, der leider im Regen endete. Hinterher schrieb er mir:
„…Es ist einfach wunderschön, mit Dir zusammen zu sein. Die Zeit vergeht wie im Fluge und an den Regen am Ende werden wir uns noch nach Jahren erinnern. Wie sehr ich Dich begehre, wenn Du lachst und so bist wie Du bist – ohne Grübeln und Nachdenken, mit klaren, leuchtenden Augen, die so unendlich tief blicken lassen, in denen ich immer wieder versinke und mich so wohl fühle.

Du hast recht, rein logisch und verstandesmäßig gesehen, wäre es nicht sehr sinnvoll, meine Familie, meine Kinder und meine Frau aufzugeben. Ich liebe meine Kinder, ja, ich liebe auch meine Frau (verzeih mir bitte), aber ich liebe auch Dich. Nicht, weil ich ein Abenteuer suche, auf neue Entdeckungen aus bin oder eine Abwechslung brauche, sondern weil Du es bist. Zu Dir zieht es mich mit jeder Sekunde mehr und mehr. Du bist meine verbundene Seele. Wir werden DEN Weg finden, der gut für uns ist. Fühle Dich für nichts schuldig, was Du fühlst, wenn Du mir so vieles gibst. Ich bin der Schuldige! Bitte gib mir Zeit! Ich werde spüren, wenn es soweit ist. Hab’ keine Angst!“

Doch, ich hatte Angst! Auch, dass K. die Traurigkeit, die zeitlebens in mir war, nicht lieben konnte. Auch DAS war mein Gesicht. Mein Vater hatte mich deswegen gehasst.
Als mir K. vor Jahren von einem Kollegen vorgestellt worden war, hatte ich auf ihn den Eindruck einer total selbstsicheren, von sich selbst überzeugten Frau gemacht, die nichts und niemanden an sich heran lässt, weil sie ihr Leben vollkommen beherrscht. Wirklich eine „Madonna“, die sich selbst genügt.

Jetzt wusste er, wie sehr er sich getäuscht hatte. Ich war ganz und gar nicht selbstsicher – im Gegenteil. Ach, ich hatte so viele Fragen an ihn und bekam keine Antwort, die mich in irgendeiner Weise hätte zufriedenstellen können. Es gab keine Lösung, keinen Ausweg aus unserer Situation. Suchte K. danach, oder war es ihm möglicherweise sogar gleichgültig? Ganz gleich, wie ich lange ich grübelte, ich drehte mich im Kreis. Irgendetwas an K. Verhalten empfand ich als vollkommen widersprüchlich.

„Guten Morgen, mein Liebes, Deine Fragen belasten mich sehr. Du wirfst mir vor: „Ich kann nicht verstehen, wie Du vor Deiner Familie so tun kannst, als würde ich gar nicht existieren, obwohl ich, wie Du sagst, ständig in Deinen Gedanken bin. Es fällt Dir anscheinend noch nicht einmal schwer, Dieses Verhalten passt nicht zu Dir! Wie kannst Du so sein?“ Du hast Recht, und es gibt nur eine einzige Schlussfolgerung daraus: Ich muss schlecht und böse sein!

Es ist wirklich so, wie Du schreibst: Wenn ich bei meiner Familie bin, bin ich zu 100 % bei ihnen (obwohl Du ständig in meinen Gedanken bist), wenn ich dagegen in Deiner Nähe bin, bin ich auch genauso vollkommen bei Dir. Ich gehöre Dir dann ohne Einschränkungen. Verzeih mit bitte, ich liebe meine Familie, meine Frau UND Dich. Ich weiß, dass Du das nicht verstehen kannst, aber für mich ist es die Wahrheit, aus meinem tiefsten Herzen. Wenn ich nicht „diesen Schalter“ umlegen könnte, wäre es für mich auch unmöglich so zu leben. Ich kann diesen Schalter aber nur umlegen, solange ich aus vollem Herzen liebe, aus meinem tiefsten Innern heraus.

Du verlangst immer wieder eine Entscheidung. Du legst immer wieder Deinen Finger in meine Wunde. Ich verstehe Dich! Aber warum gibst Du mir keine Zeit? Was soll ich tun? Ich will nicht böse und schlecht sein! Solange ich euch beide von ganzem Herzen und ehrlich liebe, fühle ich mich auch nicht als böse, obwohl ich oft ein schlechtes Gewissen habe. Dein K.“


Ich habe diesen Brief oft gelesen, aber ich konnte es nicht nachvollziehen, wie man zwei Menschen gleichzeitig und von ganzem Herzen lieben kann.
Unsere Beziehung würde sich also auch weiterhin mager aus kurzen Impressionen nähren, niemals aus einem wirklichen Erleben heraus. Er wollte beides: seine Frau und mich!

Dann hatte er mir durch seine vielen schönen Worte nur Hoffnungen machen wollen?! „Ich WERDE Dich abholen; Du wirst Dein Zuhause finden!“, waren DAS etwa keine?

Einige Tage waren vergangen, und die Pilzinfektion gehörte der Vergangenheit an. Nicht aber mein Verlangen nach körperlicher Vereinigung mit K., die immer noch nicht stattgefunden hatte. In meiner Vorstellung würde sie mir ein weiteres Stück Glückseligkeit bieten…etwas Besonderes, das mir noch kein anderer Mann hatte geben können.

Doch fielen unsere „Vereinigungen“ nicht als solche aus, und ich dachte, dass ich ihm nicht das geben könnte, was er braucht. Irgendwie überkam mich das Gefühl, dass ihm unsere Verbindung zur Last geworden war.

Ich war ja selber schuld daran, weil ich ihm ständig und in allem Druck machte…vielleicht auch in sexueller Hinsicht!? Ich erwartete von ihm, dass es funktionieren müsse, wenn von mir ein bestimmter Knopf gedrückt wird, aber er war keine Maschine, sondern ein sensibler Mensch.

„Liebes“, schrieb er mir, „warum sollte ich denn Schluss machen wollen??? Wieso denn nur? Du bist manchmal wirklich sehr seltsam. Vergiss Dein „komisches Gefühl“! Wie kommst Du bloß darauf? Du schreibst Unsinn! Du bist mein Schatz, meine verbundene Seele, der Mensch, mit dem ich am Meisten fühle… und der für mich am Meisten fühlt! Alles ist GUT!!! Ich liebe und küsse Dich! Es gibt nicht den geringsten Grund Angst zu haben! Dein K.“

Dann folgte während eines Telefongespräches eine unüberlegte Äußerung von K., die mich verletzte; dann zog er sich mehr und mehr zurück.

Ich überschüttete ihn nach wie vor mit Briefen, seine wurden rar und waren längst nicht mehr so liebevoll wie am Anfang, was meine Ängste nur noch mehr schürte. Ich hatte Angst… ganz große Angst, vor dem was kommt!

Darauf reagierte er prompt:
„Mein Schatz, diese Angst MUSS verschwinden!!!
Sie wird Dich sonst zerstören – und sie wird unsere Liebe zerstören. Es darf nicht sein, dass Dein Körper leidet, nur weil Du Angst hast, mich zu verlieren. Es gibt nicht den geringsten Grund für diese Angst. Du wirst mich NIE verlieren. Auch wenn ich nicht in Deiner Nähe bin, Dich im Arm halten und sehen kann: Ich bin immer bei Dir. Das ist kein leeres Wort! Du musst mich nicht besitzen, um mir nahe zu sein. Und ohne Besitz gibt es auch keinen Verlust! Es genügt, dass wir beide wollen, dass wir uns nahe sind. Dann sind wir es auch. Dann spielt es auch fast keine Rolle mehr, ob wir zusammen leben und gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen machen werden oder uns NUR aus der Ferne lieben. Verzeih mir bitte, ich weiß, dass Du das im Moment nicht akzeptieren kannst und wirst…

Du MUSST Vertrauen und Sicherheit finden, auch wenn Du das scheinbar bisher nicht gekannt hast. Dir hilft es vielleicht, wenn Du Dir klar machst, dass Du an Vorherbestimmung durch eine „höhere“ Macht glaubst. Ich tue das nicht im gleichen Maß wie Du, aber wenn Du daran glaubst, musst Du auch das Vertrauen und die Sicherheit finden, dass sich alles letztendlich zum Guten verändern wird. Ganz egal wie das Gute am Ende aussehen wird. Habe Vertrauen, weil die Angst KEINE Alternative ist!


Sei sicher: Wenn Du diese körperliche Angst nicht loswerden kannst, werde ich mich vorher von Dir trennen! Du darfst nicht durch mich zerstört werden! Du bist viel zu kostbar und wertvoll!

Sei sicher: Wenn Du diese körperliche Angst nicht loswerden kannst, werde ich auf meine Liebe zu Dir verzichten, um Dich (und mein Gewissen Dir gegenüber!) zu schützen. Es würde Dir und mir dann zwar einen entsetzlich tiefen Schmerz verursachen, von dem wir zunächst glauben werden, dass wir nicht weiterleben können, aber wenn wir dieses Gefühl überwunden hätten, würden wir weiterleben. Unglücklich zwar, aber lebendig, weil wir die Verpflichtung dazu haben. Wir müssen es, weil wir dazu bestimmt s
ind, zu leben.

Sei sicher: Du wirst diese körperliche Angst überwinden, sobald Du Vertrauen und ein Gefühl von Sicherheit und Gelassenheit hast. Ich werde IMMER bei Dir sein, auch wenn ich Dich nicht immer in den Armen halten und Dir in die Augen sehen kann. Du KANNST mich und ich Dich gar nicht verlieren, weil wir verbunden sind, für IMMER! Ich liebe Dich! Dein K.

Carlos Schwabe 1866-1926

Seine Worte hatten mich tief getroffen. Ich schrieb das Gedicht „Eine Liebe nur“, um sie zu verarbeiten. Die Verse endeten mit:

Nicht schwer sein soll Dein Herz,
denn Du verlierst ja nichts:
Ich war nur eine Liebe
und nicht Dein Besitz!

Er antwortete völlig geschockt:
„Mein Liebes, „nur“ eine Liebe? Es bricht mir das Herz! Es muss einen Ausweg, eine Möglichkeit für unsere Liebe geben, ohne Schmerz, Ende und Zerstörung! Wir müssen einen Weg finden! Morgen darf kein Abschied werden, ich habe keine Kraft mehr…“

„Was man nicht besitzt, kann man auch nicht verlieren! – Deine Worte!“, schrieb ich ihm zurück. „Nein, Du willst nicht mein Mann sein – ich weiß es jetzt. Das war deutlich! So etwas bricht MIR das Herz! Diesmal hast Du Deinen Finger sehr tief in MEINE Wunde gelegt.

„Nur“ eine Liebe steht gleichwertig für den „Verlust, den ich ja gar nicht erleiden würde, weil Du überhaupt nie zu mir gehört hast“. Ich gehöre nicht zu Dir. Warum lässt Du mich das immer wieder spüren? Zu wem sollte ich denn sonst gehören? Für MICH bist Du die größte Liebe meines Lebens, und ich wünschte mir einen Anfang in Freuden und Glück mit Dir, den Du nicht zulassen willst. Wenn Du aus Deinem Denken und Handeln alle „unsere“ Zukunftsgedanken verbannst, können sich auch keine manifestieren, weil Du sie niemals zulassen wirst.“

Ich wusste, dass es so nicht mehr weitergehen konnte. Wir waren erst am Anfang und doch war das unvermeidliche Ende schon sichtbar. Er wollte nichts ändern, also lastete die Entscheidung auf mir. Entweder trat ich in den Hintergrund, oder ich setzte ihn so sehr unter Druck, dass ich ihm die Luft zum Atmen nahm. Ich wollte ihm nicht schaden. Keinesfalls wollte ich das! In den Hintergrund hätte ich treten sollen und mich ein wenig zurücknehmen, aber es gelang mir nicht.

Wird fortgesetzt…

Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

4 Gedanken zu „Kleiner Rückblick – Eine Liebe nur“

  1. Liebe Gisela,

    ich lese schon eine ganze Weile hier mit und frage mich, wieviel Leid ein Mensch aushalten kann, bloß, weil er es nicht anders kennt. Es ging mir ähnlich, auch ich suchte mir stets „Partner“, die mir in Sachen Bedürftigkeit, wenn auch in anderer Form, nicht nachstanden. Gleiches sucht und findet stets Gleiches. Auch mir war es vertraut, mir „unerreichbare“ Menschen zu suchen. Solange, bis die Aussicht, die Vorstellung eines Lebens allein nicht nur das kleinere Übel schien, sondern geradezu erlösend.

    Sei herzlich gegrüßt, Reiner

    1. Lieber Reiner, ich freue mich sehr, dass Du meine Geschichte gelesen hast und hoffentlich auch weiterhin liest. Du hast recht, wenn Du schreibst, dass man Gleiches sucht. Besonders leicht ist es ja sein Spiegelbild zu lieben. Das Schicksal treibt einen in die richtige Richtung. Bei mir war das jedenfalls so. Alleinsein bringt bei mir sehr viel Kreativität zum Vorschein und ist längst kein Horror mehr.

      Herzliche Grüße 👼

      1. Liebe Gisela, es gibt sie, diese verlorenen Kinder, auch, wenn sie schon lange „erwachsen“ sind. Als ich meinen Frieden allein mit mir fand, als ich verstand, für mein Befinden zunächst einmal selbst verantwortlich zu sein, wurde es besser. Es bleibt immer etwas von diesem Gefühl zurück, ganz gleich, wie wir leben, allein oder in einer Liebesbeziehung. Aber es wird lebbar und hat nicht mehr diese Macht.

        Liebe deinen Nächsten, heißt es.
        Wie dich selbst.
        Der zweite Teil wird gerne überlesen 😉

        Sei herzlich gegrüßt!

        1. Das stimmt, lieber Reiner. Doch es muss ein Maß geben, für die Nächstenliebe und die Selbstliebe. Beides muss ausgewogen sein, sonst folgt entweder die Selbstaufgabe oder die Selbstüberschätzung. Die Zustände in meinem Leben haben mich geändert, doch ich verschließe nie die Augen vor dem Leid anderer. Das wird selten gedankt, aber gerne ausgenutzt. Auch das Nein-sagen muss gelernt werden.

          Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende! Liebe Grüße von mir. 🪁

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