Kleiner Rückblick – schwarz, rot, (gold)

Fortsetzung Teil 12

Meine Arbeitskollegin ist leider bereits mit 40 Jahren verstorben. Foto 1977

Auch nach meiner schweren Darm-Operation im Jahre 1979 fuhr ich oft zum Tanzen in eine Diskothek nach Essen oder verbrachte Abende mit Ursel, frühere Arbeitskollegin aus der Schifffahrt, die sich später mit einer Boutique selbstständig gemacht hatte.

Außerdem war zwischenzeitlich meine Freundin S. aus Günzburg nach Duisburg zurückgekehrt, weil ihr Vater verstorben war. Sie wollte sich hier eine neue Wohnung und Arbeit suchen. Ich gewährte ihr kostenlos Unterkunft. Während ich tagsüber arbeiten musste, hütete sie das Haus und machte keinen Handschlag.

Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass das Zusammenleben mit S. nicht so recht klappte. Manchmal wusch sie sich nicht und lief den ganzen Tag im Bademantel umher. Wenn ich nach Hause kam, war die laute Musik von Bob Marley nicht zu überhören. Die Vorliebe für schwarze Musik gab sie an mich weiter.

Auf einer Tour nach Essen lernte ich im dortigen Bekanntenkreis Erick aus Curacao auf einer Party kennen. Er war ein stiller Typ und wirkte zurückhaltend, war aber ‚mit allen Wassern gewaschen‘. Damals sah ich trotz der schweren Erkrankung und meiner Gewichtsabnahme recht gut aus. Da ich meine Haare größtenteils durch die Kortisonbehandlung verloren hatte, wurden die spärlich nachgewachsenen neuen Haare abgeschnitten und unter einer Perücke versteckt. Das wusste aber fast niemand. Ich war in Ericks Augen eine gewinnbringende ‚Sache‘, die er für seine Zwecke nutzen konnte.

Seine dunkle Hautfarbe hatte einen rötlichen Schimmer und auch seine Augen verrieten indianische, südamerikanische Vorfahren. Er hatte in Curacao ein Stipendium erhalten und wollte in den Niederlanden studieren. Doch dort verfiel er mehr und mehr der Spielsucht und verzockte das ganze Geld in einem Kasino in Den Haag.

Schachspielen war seine größte Leidenschaft. Dafür stand er mitten in der Nacht auf und spielte stundenlang gegen sich selber. Er war Mitglied eines Schachclubs in Den Helder. Gegen einen Großmeister hatte er in Amsterdam Remis gespielt. Trotz seiner hohen Intelligenz hatte ihn die Rassendiskriminierung zu der Lebenseinstellung gebracht, niemals für Weiße arbeiten zu wollen und jeder weißen Frau ein farbiges Kind zu machen. Er glaubte auch nicht an einen weißen Jesus, sondern an einen schwarzen. Ich konnte ihm das nicht verdenken.

Wenn wir zusammen ausgingen, dauerte es keine fünf Minuten bis andere Frauen versuchten, ihn anzumachen. Er war nicht groß, hatte feine Gesichtszüge und wache Augen. Ihm entging nichts!

Foto ist leider beschädigt

Er machte kein Hehl daraus, dass er auch mit anderen Frauen ins Bett ging. Manchmal ließ er sich dort von mir mit dem Auto abholen. Solche Exkursionen waren für ihn normal und alle weißen Frauen gleich schlecht.

Alle sechs Wochen reiste er von Den Helder nach Duisburg. Dort gab es eine Ex „Yolanda“, die hochschwanger von ihm war. Erick war sehr sprachbegabt und lernte die deutsche Sprache innerhalb eines halben Jahres.

Ich hatte damals nur wenig Geld, versuchte aber, genug zu essen im Haus zu haben, wenn er zu mir kam. Er stellte Ansprüche und ließ mich bezahlen. Zu jedem Essen musste Apfelmus auf dem Tisch stehen, und wenn ich es vergessen hatte, wurde ich mit Schweigen ‚bestraft‘.

Er hatte die Ausstrahlung eines kleinen, unschuldigen Jungen, wenn er völlig nackt, mit Toilettenpapier unter der Vorhaut, in sein Schachspiel vertieft, im Wohnzimmer saß. Es kümmerte ihn nicht, wenn meine Freundinnen zu Besuch kamen. Er blieb ungeniert sitzen, als wäre dies das Selbstverständlichste auf der Welt.

Doch, wenn ihm etwas nicht passte, konnte er sich in einen Satan verwandeln. Dann benutzte er mich wie in seinem Spiel und schaute, wie ich reagieren würde, wenn er gewisse Dinge tat, die mich verletzten. Er sprach dann beispielsweise kein einziges Wort mehr mit mir …tagelang oder tat so, als sei er plötzlich impotent geworden, nur weil ich ‚böse‘ zu ihm war. Er opferte ‚die Dame‘ und spielte mit meinen Gefühlen, und ich litt Höllenqualen.

Mit M., ebenfalls aus Curacao, dem Freund von S., die mittlerweile geschieden war, wollte er einmal nach Moers ins „Tic Tac“ fahren. Das war eine Diskothek, in der wir häufig verkehrten. Es war ihm völlig egal, dass ich einen Notarzt rufen musste, weil meine Bauchkrämpfe so stark geworden waren. Der Arzt gab mir ein Opiat, und ich lag zuerst weinend, dann blöd grinsend auf der Couch, als Erick ging.

Nachdem er wieder in Holland war, stand irgendwann ein asiatisch aussehender Bekannter von ihm vor meiner Türe und erklärte, dass Erick ihm erlaubt hätte, für eine Weile bei mir zu wohnen. Ich traute meinen Ohren nicht! Dieser Mensch hatte eine Anstellung als Kellner in einem hiesigen Lokal angenommen und suchte eine Unterkunft. Mir war nicht wohl zumute, aber ich ließ ihn in meine Wohnung. (Ich war so blöd damals) Zwei Wochen lang biss ich die Zähne zusammen. Fast täglich gab es Streit, weil er anscheinend gar nicht daran dachte, sich eine andere Bleibe zu suchen. Als mein Frust am Größten war, setzte ich ihn kurzerhand vor die Türe.

Zwei Mal versuchte Erick, mich zur Einnahme von Kokain zu bewegen, aber ich lehnte ab. Ich ahnte, dass er in Holland damit Geschäfte machte, wusste aber nichts Genaues. Wollte ich auch gar nicht wissen.

Ich liebte das exotische, niedliche „Tierchen“ in ihm, doch seine böse, menschliche Seite schockierte mich zutiefst. Als wir gemeinsam bei meiner Bekannten in Essen übernachten wollten, fing er mit ihr hinter meinem Rücken ein Liebesspiel an, obwohl ich daneben lag. Damals war ich erbost und bin im Schockzustand nach Hause gefahren. Tagelang habe ich geweint. Ich verstand nicht, wie er so etwas tun konnte. Er meinte nur: „Deutsche Frauen lieben das doch so!“

Dass diese Frau keine Skrupel kannte, hatten S. und ich bereits am eigenen Leib erfahren. Manchmal war Gabi sehr impulsiv. Einmal war S. mit mir in Essen gewesen, und wir fuhren mit dieser „Freundin“ abends durch die Stadt. Sie besaß einen Sportwagen und uns war langweilig. Irgendwann steuerten wir eine Tankstelle in der Innenstadt an und sahen, wie auch zwei junge Polizisten mit ihrem Streifenwagen dort Halt machten. Wir wollten Spaß haben und dachten uns ein Spielchen aus.

Kurzerhand wurde eine Rallye durch Essen geplant, worin wir natürlich die nichts ahnenden Polizisten mit einbeziehen wollten. Unsere Bekannte gab Gas und jagte mit 100 km/ h durch die Stadt. Die Polizisten mit Blaulicht und Martinshorn hinterher. Mit 140 km/h ging es schließlich am Baldeneysee vorbei. Dann ließ sie sich zu guter Letzt überholen und hielt an. Die gar nicht mehr so „netten Jungs“ befahlen ihr mit ernster Miene auszusteigen und kontrollierten Fahrzeug und Papiere.

S. und ich vermuteten, dass Gabi ihren Führerschein nun los sei, doch weit gefehlt. Hinten am Auto wurde plötzlich gelacht und gescherzt. Man verabschiedete die Fahrerin mit den mahnenden Worten, sie solle nun vernünftiger fahren, und sie verließen den ‚Tatort‘ in Richtung Innenstadt. Wir fuhren anschließend in derselben Richtung weiter. Nach etwa einem Kilometer fanden wir den Streifenwagen vor, der mit offener Motorhaube rechts am Straßenrand stand. Unsere Bekannte stoppte und bot sich an, die Polizisten bis zur Wache abzuschleppen, was sie dann auch tat. Kurz bevor sie dort ankam, stellte sich jedoch heraus, dass der Wagen vollkommen in Ordnung war. Man hatte sie mit dem angeblichen Motorschaden auf den Arm genommen.
Zusammen mit der ‚Dame‘ aus Essen fuhren Erick und ich eines Tages nach Holland. Es war abgesprochen, dass wir nach Den Helder in ein Motel fahren würden, um dort den Abend zu verbringen. Doch es kam ganz anders: Erick fuhr nach Amsterdam und setzte mich dort bei einem seiner Freunde ab, der ein Bordell unterhielt. Dort saß ich zunächst ahnungslos an der Theke, denn ich bemerkte erst später, was dort abging.

Ich erwartete Erick zurück, doch er kam nicht, weil er die Nacht allein mit der Bekannten verbringen wollte. Erst am darauffolgenden Tag holte er mich ab. Ich war schockiert und mit der Situation mal wieder völlig überfordert.

Dann bekam ich 1979 kurz vor Weihnachten bei derselben ‚Dame‘ einen Darmverschluss und erbrach Unmengen von Stuhl, so dass sie mich ins Krankenhaus nach Moers bringen musste. Ich war froh, dass mir dort geholfen wurde. Trotzdem wurden das die schlimmsten Weihnachtstage meines Lebens, und ich hatte schon – weiß Gott – genug davon hinter mir.

Man legte mir eine Magensonde, weil mir das ständige Erbrechen meine Kraft nahm und gab mir Rizinusöl zum Abführen. Die Krämpfe, die ich daraufhin hatte, waren grausam. Stundenlang krümmte ich mich unter Koliken und bekam kein Schmerzmittel. Als ich die unfreundliche Stationsschwester nach einem Medikament fragte, bekam ich zur Antwort, ich soll mich nicht so anstellen.

Einen Tag vor dem Heiligen Abend kam Erick und die Essenerin zu mir ins Krankenhaus. Sie blieben nur kurz und erzählten mir ganz beiläufig, dass sie zusammen nach Holland fahren würden, um dort Weihnachten zu feiern. Es verletzte mich zutiefst, und genau das war auch beabsichtigt. Ich blieb allein zurück und war todtraurig.
An den Weihnachtstagen bekamen alle Zimmergenossen Besuch und Geschenke. Zu mir kam niemand. Essen durfte ich auch nichts. Ich saß abends einsam mit meinem Tropf auf dem Flur und weinte. Es ist bitter, zu wissen, dass einem keine Menschenseele mehr nahesteht.

Meine Eltern hatten sich bereits bei meiner Einlieferung beleidigt von mir zurückgezogen. Sie waren pikiert darüber gewesen, dass ich meiner Bekannten den Wohnungsschlüssel gegeben hatte und nicht ihnen.

Als ich durch die inneren Vernarbungen den Darmverschluss bekam, hatte ich nicht darüber nachgedacht, wem ich den Schlüssel zu meiner Wohnung geben sollte… was mir später zum Verhängnis wurde. Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus musste ich nämlich feststellen, dass nicht nur die besten Kleidungsstücke in meinem Schrank fehlten, sondern dass auch eine Telefonrechnung von 1.400 DM für Auslandsgespräche nach Curacao auf mich wartete.

Mit S. hatte es zwischenzeitlich Streit gegeben, weil sie dreimal hintereinander den Abwasserschlauch meiner Waschmaschine nicht in die Badewanne gelegt hatte. Jedes Mal war das Badezimmer voller Spülwasser gewesen und beim 3. Mal habe ich sie kurzerhand rausgeworfen. Sie ging und wir hatten längere Zeit keinen Kontakt.

Finanziell und körperlich erholte ich mich damals nur langsam. Erick tat so, als wäre nichts geschehen. Er hatte kein Gewissen und mir fehlte die Selbstliebe. Er zog mir nicht nur den letzten Pfennig aus der Tasche, sondern auch all meine Lebensfreude.
Es war im Februar 1980, als ich in bitterster Eiseskälte nach Den Helder fuhr, um ihn zu sehen. Gegen Abend kam ich am Bahnhof an. Er ließ mich stundenlang warten, solange, bis das Bahnhofscafé geschlossen wurde. Zitternd stand ich draußen auf der Straße. Schließlich kam er doch noch, aber nur um mir zu sagen, dass er nach Rotterdam fahren müsste. Ich könnte nicht mitkommen. Dann ließ er mich völlig fassungslos auf der Straße stehen.

Ich war außer mir und nahm weinend den nächsten Zug über Amsterdam zurück nach Hause. Die Fahrt hatte mich mein letztes Geld gekostet. Nach Mitternacht kam ich in Duisburg an und ging direkt in eine Diskothek am Bahnhof, wo ich den schwulen DJ kannte. Ich erzählte ihm mein Unglück, und er fragte, ob ich nicht Lust hätte, auf einem Kümo mit nach England zu fahren. Der Kapitän des Schiffes sei im Lokal und hätte bestimmt nichts dagegen einzuwenden.

Mir war in dem Moment alles egal gewesen. Ich hätte tot umfallen können. Erick hatte alles in mir abgetötet. Ich überlegte nicht lange und sprach mit dem Schiffsführer. Er war einverstanden und meinte, wenn ich kochen könnte, wäre ich an Bord herzlich willkommen.

Ich musste mich von meinem Schmerz ablenken. Alles war mir recht. Ohne einen Pfennig Geld in der Tasche, ohne Angst und mit einer riesigen Portion Gleichgültigkeit ging ich gegen Morgen mit an Bord. Das Schiff hatte Holz geladen und fuhr wild schaukelnd über den Kanal nach London. Ich wurde so fürchterlich seekrank, dass ich sterben wollte. An Kochen war gar nicht zu denken. Mein Darm spielte verrückt. Oben und unten kam es gleichzeitig, und ich war nicht in der Lage aus dem Bett aufzustehen. Ich entleerte mich in Plastiktüten, die ich in einem Spind verstaute. Die Bullaugen konnten auf See nicht geöffnet werden, sonst hätte ich sie hinausgeworfen. Als wir in London anlegten, waren die Tüten verschwunden. Ich schämte mich sehr und schwieg.

In London gingen wir an Land und abends spielten wir gemeinsam Karten mit dem Kapitän und dessen schottischer Freundin. Sie stand schon morgens unter Alkohol.
Ein dunkelhäutiger Matrose von den kapverdischen Inseln half mir so gut er konnte. Die Verständigung war schlecht, wie mein Englisch, trotzdem landeten wir irgendwann im Bett. Das war meine stille Rache an Erick, obwohl dem das eigentlich egal war. Ich empfand wie immer nichts. Nach sechs Wochen kehrten wir nach Deutschland zurück.

S. hatte mich gesucht. Sie hatte gedacht, dass Erick mich in Holland umgebracht hätte und bei der Kripo in Amsterdam angerufen. Dort war eine Leiche ohne Kopf gefunden worden. Sie war heilfroh, als ich wieder zu Hause war.

So lang ich denken kann, leben Katzen bei mir. Sie sind die ehrlichsten, treusten Geschöpfe unter dem Himmel und waren mir in meiner Einsamkeit stets ein Trost. Damals hatte ich einen Kater, an dem ich sehr hing. Erick war allergisch gegen vieles… behauptete er. Er mochte es nicht, wenn Tiere in der Wohnung waren und tyrannisierte mich so lange, bis ich das arme Tier bei Nacht und Nebel aus dem Hochhaus brachte.

Ich war verzweifelt, weinte und schrie. Meine Freundin S. war zum Glück bei mir und hielt mich in letzter Minute davon ab, im 20. Stock aus dem Fenster zu springen. Ich war am Ende meiner Kräfte. Fast ein ganzes Jahr später saß das ausgesetzte Tierchen wohlgenährt wieder unten im Flur des Hochhauses. Das war ein kleines Wunder.
Bis heute weiß ich nicht, weshalb ich Erick so hörig gewesen bin, der NUR schlecht an mir handelte und der mich nur für seine Zwecke benutzte.

Ich denke, es lag daran, dass ich in ihm meinen Vater gesehen habe, dem ich als Kind aus Angst alles recht machen musste, und von dem ich nur Tadel und Prügel, aber niemals Liebe erhalten hatte.

Sexuell war mir seit meiner ersten Vergewaltigung jegliches Gefühl verschlossen. Ich ließ den Akt über mich ergehen, ohne jemals einen Höhepunkt zu erleben. Es war wie ein Händeschütteln, mehr nicht. Doch ich wollte nicht allein sein. Es gehörte dazu, und ich brauchte die männliche Energie. Mein Körperbewusstsein und meine sexuellen Empfindungen änderten sich erst irgendwann nach der Geburt meines zweiten Sohnes.

Ende 1979 hatte ich zum ersten Mal zusammen mit S. eine Kartenlegerin besucht. Ich kannte das von zu Hause. Meine Mutter legte hin und wieder die Skatkarten. Legte sie drei Siebener, starb jemand. Es war verblüffend, aber die Nachricht bestätigte sich umgehend.

Noch heute weiß ich ganz genau, was die Wahrsagerin damals sah. Diese Frau ist leider schon lange tot. Alles, was sie sagte, traf ein:
„Mit 50 Jahren werden Sie endlich das machen, was Sie schon immer machen wollten.“ Ich verstand damals den Sinn dieses Satzes nicht.

Sie legte Lenormandkarten und sagte mir, dass mein Herzensmann in einem Blumenland am Wasser wohnte, und dass ich in zwei Jahren schwanger sei.
Sie war entsetzt über mein negatives Kartenbild gewesen, und ihre erste Prophezeiung bewahrheitete sich 1980. Um Erick die Möglichkeit zu schaffen, hier in Deutschland zu arbeiten, unterschrieb ich einen Pachtvertrag für eine Kneipe in Bahnhofsnähe. Damit hatte ich endgültig meinen finanziellen Untergang besiegelt.

Fortsetzung folgt…

Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

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