Kleiner Rückblick – Seelenbilder

Fortsetzung Teil 39

Postkarte: Liebe

Dann folgte dieser Brief:

„Liebes, ich will Dir doch nicht wehtun! Ich will einzig und alleine Ruhe und Frieden finden. Und ich will, dass Du die auch findest.

Was verlangst Du von mir? Du trennst Dich von mir, bedrohst, beleidigst und beschimpfst mich, beschreibst mich in den schlechtesten Tönen, bist froh, dass Du endlich frei von mir bist, und dann? Du hängst Dich an mich, willst Briefe von mir, liebe Worte und Zärtlichkeiten. Wie soll ich darauf reagieren? Soll ich Dich in Besitz nehmen und Dich ausnützen? Macht über Dich ausüben wie sie wahrscheinlich schon viele Männer vor mir über Dich ausgeübt haben? Willst Du das? Das ist nicht mein Weg. Ich will keine Sexsklavin unter mir haben. Das interessiert mich nicht. Ich respektiere, bewundere, liebe und achte Dich aus ganzem Herzen. Und gerade deshalb werde ich jetzt konsequent bleiben…für mich und für Dich!

Ich schicke Dir im Anhang mein Tagebuch/Traumtagebuch der letzten Tage und Wochen. Nimm nichts persönlich oder als Kränkung. Es sind nur meine innersten Gedanken und Gefühle der letzten Zeit. Sie sind eigentlich für mich, aber sie gehören natürlich auch Dir, weil sie fast nur Dich betreffen. Ich habe keine Kraft mehr. Ich will nicht mehr. Diese Wechselbäder durch die Du mich jagst, sind einfach zu viel für mich (für Dich sowieso!). Jetzt am Wochenende konnte ich zum allerersten Mal seit Wochen wieder ganz durchschlafen und mir geht es wieder einigermaßen gut. Ich brauche diese Ruhe …und Du auch! Und sage jetzt nicht wieder, dass wir uns verlieren, wenn wir uns nicht sehen. Das ist jetzt seit fast zwei Jahren ein ständiges Auf und Ab unserer Gefühle. Sicher ist dabei ist nur Eines: Wir sind verbunden! Wenn wir nicht verbunden wären, hätten wir schon längst aufgegeben.

Wenn Du aufgeben und wieder ganz frei sein willst, dann zerschlage meinen Traumstein oder schicke ihn mir wieder zurück. Du wirst dann sofort einen anderen Mann finden, der Dein Alleinsein beendet. Ich werde es dann nicht mehr sein. Das Gleiche gilt für mich: wenn Dein Druck für mich zu groß wird, werde ich Deinen Wunschstein ebenfalls zerstören oder Dir zurückschicken. Dann werden wir beide ganz frei …aber auch ganz alleine sein. Letzte Woche wollte ich Deinen Wunschstein zuerst mit dem Hammer zerschlagen, aber ich habe es nicht getan, obwohl mein ganzer Körper und mein Geist voller Wut und Aggression auf Dich waren.

Ich will jetzt Ruhe finden! Bitte akzeptiere das, wenn Du mich noch liebst. Ansonsten werde ich mich ENDGÜLTIG von Dir trennen. Bisher hattest DU Dich immer nur von mir getrennt. Ich habe diese Trennungen nie akzeptiert. Deshalb konnten wir immer wieder zusammenfinden (auch wenn Du dabei immer der ‚Initiator‘ warst … und das ist Dir bestimmt nicht leicht gefallen, weil Du ein sehr stolzer, aufrechter Mensch bist). Dein K.“

Sein Tagebuch:

13.04.08:
Sie ist nach München weggefahren. Habe Angst um sie wegen des Fahrens und Angst sie an einen anderen zu verlieren. Bitte sie Fotos von sich im Hotelzimmer zu machen. Will ihre Seele in ihrem Körper entdecken. Will sie besitzen. Schäme mich gleichzeitig dafür.

14.04.08:
Mit ihrem Termin ist alles gut gelaufen. Sie war bester Stimmung und ganz gelöst am Telefon, fast euphorisch. Keine Gefahr durch ‚andere‘. Das hätte ich gespürt trotz der Entfernung.

15.04.08:
Sie ist aus München zurück. Wir haben uns gesehen. Sie war sehr müde und irgendwie kalt zu mir. Sie hat mir keine Fotos von sich geschenkt, obwohl ich sie so sehr darum gebeten hatte. Ich darf ihre Seele also nicht mehr sehen – ganz wie im Traum von letzter Woche. Ich habe die ganzen schönen Fotos von ihr auf den Festplatten gelöscht. Ich bin so traurig.

21.04.08:
Trennung! Klare Aussage von ihr! Wie ein Befehl. Erbärmliche Beschimpfungen, Beleidigungen: feiger Duckmäuser, erbärmlicher, langweiliger Spießer, Geizhals, der kein Geld und Mühe für Geschenk opfert, kein Geld für Essen und ich passe nicht zu ihrer Freigiebigkeit, Geradlinigkeit etc. Wirft mir Betrug vor. Sie wirft mir Betrug vor! Alle dürfen das, aber nicht sie! Trennung wäre wie immer, wenn sie ein Gesicht im Traum erkannt habe. Droht anzurufen! Droht! DAS ist erbärmlich! DAS ist das Letzte!

ER konnte nicht mehr! (?) ER brauchte Ruhe und Frieden! (?) ER, ER, ER! Interessierte es ihn, dass es für mich ganz furchtbar ist, ohne ihn leben zu müssen!? Was hatte ich ihm Böses angetan, dass er so reagierte? Einzig und alleine die Drohung von mir war falsch gewesen, und es tat mir entsetzlich leid, weil Rachegelüste nicht zu meinen Eigenschaften zählen sollten. Immerhin hatte ich sie unter Kontrolle gehalten.

K. war überhaupt nicht konfliktfähig. Ich hatte nicht die Möglichkeit, mich mit ihm „normal“ auseinanderzusetzen. Nicht einmal ein „einfacher“ Streit war zwischen uns möglich, weil wir das nicht ausleben konnten. Sobald es Stress gab, zog er sich zurück und war unerreichbar für mich. Das machte mich wahnsinnig! Das war Folter!

Er hatte Angst gehabt, mich an einen anderen Mann zu verlieren, als ich mich in München mit Professor J. wegen Schiller getroffen hatte. Mir stand überhaupt nicht der Sinn nach anderen Männern! Sexsklavin? Was dachte er von mir?

Kalt sei ich zu ihm gewesen!? Noch NIE war ich das! Als ich nach Hause kam, war ich todmüde. Die Reise war sehr anstrengend gewesen. Nur weil ich wegen eines leeren Akkus keine Fotos von mir machen konnte, meinte er, er dürfe meine Seele nicht mehr sehen!? Er hatte daraufhin alle Fotos von mir gelöscht. Das konnte ich überhaupt nicht verstehen, und ich nahm es ihm übel.

Er hatte mich zum wiederholten Male um Nacktfotos gebeten und reagierte sehr empfindlich darauf, weil ich sie ihm nicht geben konnte und wollte. Was sollte das? Ich verstand das nicht. Was wollte er noch von mir besitzen? Er besaß doch schon ALLES!
In diesem Moment kam es in mir hoch, und ich verlangte meinen Traumstein von ihm zurück, denn ich ahnte, dass meine Träume mit K. niemals in Erfüllung gehen würden. Er weigerte sich.

Lilith – John Collier (1850-1934)

„Liebes, Du willst Ruhe und Frieden finden, indem Du auf Abstand gehst…endgültig und konsequent, wie Du geschrieben hast!
Was habe ich von Dir verlangt? Nichts, außer einer Entscheidung! Ich hatte etwas von Dir erhofft, was Du mir nicht geben willst. Was hast DU von mir erwartet, als Du mir gesagt hast, dass Du weiter mit Deiner Frau zusammenleben willst? Hast Du erwartet, dass ich es hinnehmen kann…einfach so, als wäre diese Aussage bedeutungslos für mich!? Wenn Du gesagt hättest „im Moment“ muss ich noch mit ihr zusammenleben, wegen der Kinder. Aber nein, das hast Du nicht! Durch Deine Worte hast Du nicht nur meine Gefühle mit Füßen getreten, sondern mich dadurch natürlich auch zu einer minderwertigen Frau gemacht und meine Liebe gleich dazu.

Meine Anwesenheit spielt in Deinem Leben keine Rolle! Wie oft hast Du schon SO entschieden? Gegen mich! Jedes Mal habe ich mich dann zu trennen versucht. Aber ich liebe Dich doch! Schon in dem Moment, als ich Dir von Trennung geschrieben hatte, bin ich selbst daran verzweifelt! Wie könnte ich froh darüber sein, endlich frei von Dir zu werden? Es schien Dir ganz egal zu sein, wie liebevoll und wie zärtlich ich mit Dir umgehe…viel zärtlicher, als Deine Frau jemals mit Dir umgegangen ist. Trotzdem ist Deine Wahl wieder auf sie gefallen.

Als Du mir das am Telefon gesagt hattest, bin ich in ein tiefes Loch gefallen. Ich war außer mir…außerhalb der Normalität, und ich habe total über reagiert, als ich Dir drohte. Das tut mir sehr leid! Ich wollte Dir keine Angst machen. Ich hatte es voller Wut hingeschrieben, dann aber überlegt, wie weh es Dir tun würde, und es sofort wieder verworfen. Ich will Dir doch nicht schaden! Ich war wütend und enttäuscht. In dem Moment habe ich auch manch andere Dinge nur noch persönlich nehmen können und es als Dein persönliches Desinteresse an mir gesehen. Ich war total neben der Spur! Kannst Du das nicht verstehen und verzeihen? Es tut mir leid, aber es hatte einen Grund.

Du schreibst: „Du hängst Dich an mich, willst Briefe von mir, liebe Worte und Zärtlichkeiten. Wie soll ich darauf reagieren? Soll ich Dich in Besitz nehmen und Dich ausnützen? Macht über Dich ausüben wie sie wahrscheinlich schon viele Männer vor mir über Dich ausgeübt haben? Willst Du das? Das ist nicht mein Weg. Ich will keine Sexsklavin unter mir haben. Das interessiert mich nicht.“
Was hast Du denn sonst gemacht, vor diesem entsetzlichen Streit? Hast Du mich „in Besitz genommen und mich ausgenutzt“ oder hast Du mit mir geschlafen, weil Du mich liebst und mir nah sein wolltest…genau wie ich es von Dir wollte? Es gab doch immer liebe Worte und Zärtlichkeiten zwischen uns. Wieso wertest Du diese Worte jetzt so ab? Wieso schreibst Du hier von anderen Männern und Macht? Ich wollte nur lieb zu Dir sein! Immer wollte ich das! Nur lieb sein wollte ich, weil ich Dich liebe und dachte, Du seiest anders als andere Männer. Jetzt schreibst Du, dass ich mich „an Dich hänge“ und um Deine Liebe bettle, und Du schreibst es so, als sei es Dir lästig, und dass Du das ausnutzen könntest, wie die anderen und Du fragst, ob ich das wollte. Eine Sexsklavin? Hast Du mich so empfunden? Ich wollte Dir doch nur nah sein, weil ich Dich liebe. Warum ist das falsch? Das tut mir sehr weh!

Du willst Ruhe vor mir! Du willst mich und meine Liebe nicht mehr. Liebe ist immer Berg und Talfahrt. Immer! So extrem ist es doch nur, weil unsere Situation extrem ist.
Wir sind verbunden…aber warum und wozu dann noch, wenn kein Miteinander, kein Austausch mehr stattfinden darf? Du willst mich nicht mehr sehen und lieben? Unsere Verbundenheit soll „in den Schrank gestellt werden“ und ob sie irgendwann wieder herausgekramt wird, steht in den Sternen? Du schreibst „wenn Du aufgeben und wieder ganz frei sein willst“. Was soll ich aufgeben wollen? Unsere Liebe? Dich? Wenn ich Deinen Stein zerstöre oder ihn Dir zurückschicke, werde ich sofort einen anderen Mann finden, der mein Alleinsein beendet? Willst Du das? Würdest Du nicht lieber an seiner Stelle sein? DU bist MEIN Mann…meine Maus! Ich wünsche mir, dass DU mein Alleinsein beendest, ich will keinen anderen Mann. Das weißt Du ganz genau! DU BIST MEIN MANN, MEIN SEELENPARTNER! DU bist die Idealbesetzung für mein Leben, auch wenn wir beide ab und zu Achterbahn fahren müssen. Für mich gab es in den letzten zwei Jahren zwar auch ein Auf und Ab in den Gefühlen, aber niemals, NIEMALS habe ich Dich weniger geliebt! Die Liebe ist immer gleich geblieben…immer gleich groß. Meine Aggressionen gegen Dich beschränken sich auf höchstens eine halbe Stunde, in der ich Dampf ablasse und deshalb denke ich von Dir, dass Du genauso bist wie ich. Das ist ein Fehler, aber ich bin nicht nachtragend und vergesse Streit und Vorwürfe sofort wieder, weil die Liebe viel größer ist. Leider haben wir keine Möglichkeit, uns zu versöhnen…uns in die Augen zu schauen und die Liebe zu fühlen, die Du vergessen willst.

Ich werde Dir Deinen Stein nicht zurückschicken!

Du willst jetzt Ruhe finden. Ansonsten wirst Du Dich endgültig von mir trennen? Ist das auch eine Drohung? Das heißt, ich soll Dich in Ruhe lassen, Dir nicht mehr schreiben und schon gar nicht anrufen. Du verbannst mich aus Deinem Leben…willst nicht mehr teilhaben an meinem.

Es tut mir leid, ich werde keine Ruhe und keinen Frieden finden, ohne Dich und Deine Liebe, ohne Deine Zärtlichkeiten und Gefühle. Du bist mein Lebensinhalt, und ich werde wieder Millionen von Gedanken an Dich haben, die ich nicht mit Dir teilen darf. In der Einsamkeit kann man nur Ruhe und Frieden finden, wenn man niemanden im Herzen trägt. Ich trage Dich in meinem Herzen und es wird mir schwer sein!

Ich hatte Dich im Traum gesehen. Ich sagte Dir, dass ich Dich erst richtig im Traum sehen würde, wenn es mit uns vorbei wäre, sozusagen als Zeichen der Verarbeitung. Ich hatte fünf Monate Trennung zu verarbeiten. Wenn ein Mensch aus meinem Leben verschwindet, ist das auch im Traum so. Er verschwindet einfach! Du bist noch nie verschwunden.

Ich habe Deine Verlustangst gespürt, als ich in München war, dabei war sie völlig unbegründet. Wie Du weißt, bin ich sehr schamhaft was diese Art von Fotos betrifft, die Du haben wolltest, und ich war müde und mein Akku war leer. Alles sprach also gegen diese Aufnahmen. Trotzdem hatte ich Dir am nächsten Tag zwei gemacht. Du bist wirklich der einzige Mann, der mich besitzen durfte. Also war ich kein Besitz mehr, sondern ein Geschenk an Dich! Ich habe mich Dir gerne geschenkt.

Als ich von München heimkam, war ich sehr müde! Aber trotzdem wollte ich Dich unbedingt sehen, weil ich Dich vermisst hatte. Vielleicht hat meine Erschöpfung kalt auf Dich gewirkt? Das tut mir leid! Es war mein Wunsch, Dir nah zu sein. Ich hatte einfach nur in Deinem Arm liegen wollen. Ich muss auch nicht immer mit Dir schlafen. Eigentlich war ich viel zu müde dafür gewesen.

Du hast alle schönen Fotos von mir gelöscht? ALLE? Jetzt muss ich weinen! Die waren doch nur für Dich! Ich hatte sie Dir aus Liebe gemacht. Noch niemals hat ein Mann solche Bilder von mir bekommen! Es ist so, als hättest Du Deine Liebe zu mir gelöscht…mit allen Erinnerungen! WAS hast Du mir damit angetan? Du hast MICH und mein Andenken gelöscht aus Deinem Gedächtnis…aus Deinem Leben! Du hast damit meine Seele zerstört, denn Du wusstest ganz genau, dass in jedem Bild meine Seele steckt! Warum hast Du mir das angetan? ALLES hätte ich Dir geschenkt, sogar mein Leben! Du hast mich gelöscht! Das überlebe ich nicht! Das ist wie ein Stich ins Herz!
Vergiss mich und lösche mich aus Deinem Herzen und aus Deiner Seele. Du hast jetzt noch nicht einmal mehr ein Foto zum Anschauen von mir. Bald wirst Du Ruhe und Frieden vor mir finden, wo ich doch immer „Dein Engel“ war. Aber das scheinst Du vergessen zu haben.
Für das was ich nun in diesem Augenblick empfinde, habe ich keine Worte. Es frisst mich innerlich auf. Du hast meine Seele gelöscht! Deine G.“

Wieder ein ständiges Auf und Ab:

„Liebes, Dein Wunschstein und mein Traumstein sind nicht unbedeutend. Sie sind Symbole unserer Verbindung. Jeder hat den Stein des anderen und damit symbolisch die dessen Wünsche und Träume. Und die sind nicht unbedeutend. Für mich sind diese beiden Steine sehr wichtig!

Es ist nicht gut, dass Du die Originale der Bilder nicht aufbewahrt hast. Das ist sogar sehr schlecht! Aber wieso hast Du Dich auf diesen Bildern unwohl gefühlt? Sie sind doch sehr schön gewesen! Aber wenn Du Dich dabei unwohl gefühlt hast, dann waren sie auch nicht gut für Dich. Und ich dachte, dass Du mir auf diesen Fotos Deine Seele und Deinen Körper sehr gerne gezeigt hattest. Ich habe sie jedenfalls als sehr schön empfunden. Schade!

Ich habe nicht gesagt, dass ich Dich nicht wiedersehen will. Ich habe nur gesagt, dass ich im Moment keine Kraft mehr hätte. Die weibliche Seite der G. hat auf mich eine ungebrochen starke Anziehungskraft und ist so überaus lebendig – Du weißt gar nicht wie Du auf mich wirkst. Du bist wie das Licht einer Kerze, in das ich arme, kleine Motte immer wieder hineinfliegen will. Ich kann mich nur durch Schließen meiner Augen dagegen schützen. Gerade deshalb habe ich Deine Seelen-Bilder gelöscht und bedaure es doch sehr. Dein K.“

Wieder ging es bergab, und als der Sommer kam und K. mit seiner Familie nach Griechenland in Urlaub fuhr, war meine Gefühlswelt unter dem Nullpunkt angelangt. Es konnte so nicht funktionieren! Ich konnte mich an diesen unnatürlichen Zustand nicht gewöhnen und wollte es auch gar nicht. Nachdem er nach Hause zurückgekehrt war, kriselte es immer mehr.

Wird fortgesetzt…

Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

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