Traumbilder

Bild von Pezibear auf Pixabay

Mittlerweile habe ich festgestellt, dass ich andere Träume habe, als andere Menschen. Nur sehr selten träume ich bunt, meist schwarz-weiß. Sexuelle Träume hatte ich, soweit ich weiß, noch nie und kaum zwischenmenschliche Bilder. Natürlich gibt es sogenannte „Fernsehträume“, in denen ich im Film gezeigte Szenen noch einmal ansehe. Das ist aber immer nur kurz und nichtssagend. An die meisten Träume erinnere ich mich nicht. Sicher sind sie da, für mich jedoch eher unscheinbar und nicht aussagekräftig.

Hin und wieder träume ich Fragmente von meinem Alltag im Büro. Manchmal erhalte ich auch Bilder, Nachrichten und Wahrträume, woher auch immer.

Ich bemerke, dass die ‚bewussten‘ Traumbilder meistens in der Woche vor Vollmond erscheinen. Dann habe ich oft Schlaf reduzierte Nächte.

In der Vergangenheit war es meist so: Wenn ich von Menschen träume, die mir nahestehen, sehe ich sie in der realen Welt nicht wieder. Die Bilder sagen mir, dass ich noch einmal alles anschauen soll. So entdecke ich deren und eigene Fehler; die Bilder verblassen, und das Unterbewusstsein kann ‚den Deckel‘ darauf machen.

Nicht jeden Traum habe ich aufgeschrieben, aber ich erinnere mich an manche. Ich will versuchen, in dieser neuen Rubrik davon zu berichten und hoffe, es stößt auf Interesse.

Verlorene Träume
Traumgespinst
Katzen im Warntraum und schwarze Ebene
Schwarze Autos
Mondschein des Gehirns
Traum vom Kapuzenmann
Traum von der goldenen Schlange
Wieder ein Katzentraum
Die Wunde und das Eichhörnchen
Freiheit der Träume