
In Grau ziehen sich die Schwaden
wie ein Gespinst durch frühes Licht,
wie ein gesponnener Seidenfaden
in weichem Tuch verwoben, bricht.
Herbstliches Blau, versteckt und fern,
hoch hinter Wolken, die vorübergleiten;
der Himmel dunkel noch und jeder Stern
vom Licht verdrängt und fort, beizeiten.
Der Herbst deckt alles zu mit Nebel;
vergräbt den Frost im tiefen Schweigen;
der Fährmann Tod setzt seine Segel
und lässt den Wind darüber streifen.