Der Erlöser der Welt – Leonardo da Vinci (1452-1519) Teuerstes Gemälde der Welt (ca. 406 Millionen Euro)
Man nennt es Kunst, doch, ich verstehe es nicht, wenn Striche, Farben, Leinwand nichts erzählen, wenn dem Betrachter Sinn und Einblick fehlen, wie Wort an Wort gereihtes, inhaltsloses Nichts.
Ja, ja, dann bin ich ein Banause! Kunst kommt von Können. Ist das denn egal?
Ein Bild muss mir die Tiefe gönnen, in die ich eingetaucht Gedanken mal‘.
Technik kann kunstvoll sein, wenn ausdrucksstark der Künstler meisterlich, vollendet dargestellt uns ‚Licht‘ verleiht, das uns zu Herzen geht und dort verweilt und niemand fragt: „Ist’s schön nun, oder nicht?“
Dem milden Strahl der Sonne fehlt’s an Kraft; nur heute sind die Zeiten gleich gemacht. Das Licht zieht sich alsdann zurück und Dunkelheit nimmt sich vom Tag ein Stück.
Führung des Staates – reformiert und wandelt, zum Guten oder Argen; deine Gesetze füllen Blätter, in einem Buch, dessen Buchstaben zu Makulatur verkommen, wenn Unordnung nicht Ordnung sein darf, und Berge von Paragraphen die Sicht auf Wesentliches verhindern.
Manchmal ist die Justice auf dem linken Auge blind.
Manipuliert durch Starrsinn der Einfachen, die Gerechtigkeit wollen und Freiheit denken, jedoch Gleichheit erzwingen und Eigentum schänden, Ordnung verhindern, um ihre Unordnung zu schützen.
Gleichgesinnte mit gendernden Sternchen, *innen feministisch erhöht, ziehen mit schrillen Stimmen und sozialen Parolen, das Werk der Frauen, die geschichtlich Großes vollbrachten, in den Rinnstein der Vergangenheit.
Kriege wird es immer geben, jedes Land trägt seine Schuld, Grund sind Willkür und das Streben nach der Macht erkämpften Huld.
Durch die vielen, die gegangen, ausgeblutet, liegt das Land; noch im Wahn der Zeit gefangen, schwebt der Toten Geisterwand.
Mächtig ist die Hand des Siegers, ohne Mitleid und Gefühle; Todesschatten jedes Kriegers, im Gesicht die Leichenkühle.
Denkt das Volk im Angstgewimmel, licht und dunkel, wie die Welle, geht‘s hinauf bis in den Himmel und hinab bis in die Hölle.
Liegt die Welt in düstrer Trauer, bluten Seelen, Körper, Herzen; tropft ein sachter Tränenschauer durch die Trübsal aller Schmerzen.
Niemand kann den Teufel hindern, thront er auf dem Goldberg oben, war’s unmöglich, Leid zu lindern, wo die bösen Geister toben.
Nur des Schicksals leises Walten, spielt das Spiel von Tod und Leben. Mensch wird Harmonien spalten, Gut und Böse sich erheben.
Wiedergänger – seht sie gehen, hört ihr leises Wehe-Klagen! Doch die Welt kann's nicht verstehen. Schwarze Nacht: – Wann wird es tagen?
Quelle: Pinterest
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