
Den nahen Sommer freudevoll erwarten,
wo jede Seele ist des Denkens Garten,
man zwingt sie nicht, sie muss von selbst erblühn –
ein stetes Kommen, Werden und Vergeh’n.
Gedankenfreiheit grenzenlos!
Du darfst die Blumen deiner Seele pflanzen,
setz‘ sie nach göttlichen Gesetzen, erdentief,
und pflück, dem Guten dienend, sie im Ganzen.










