
Eingekuschelt in Gedanken,
schläft meist sanft das Menschenkind,
wenn des Schlafes zarte Ranken
winden sich im Traumgespinst.
Friedlich liegt es, lichtumfangen,
weich, wie schwebend ist sein Ruhen.
Keine Härte, kein Verlangen,
niemand mahnt es für sein Tun.
Und die Zeit geht auf die Reise,
friedlich klingt der Schlussakkord,
nur die Weltenuhr tickt leise,
tief noch in der Traumwelt fort.
Das ist so schön weich in der Wortwahl, liebe Gisela,
und lässt mich Geborgenheit und Wärme fühlen in dieser kalten Jahreszeit.
Vielen herzlichen Dank <3 und liebe Grüße von
Marina
Danke fürs Lesen, liebe Marina. Ich habe mich um eine kuschelige Wortwahl bemüht. 💚liche Grüße, Gisela
Sehr schön 🥰
Freu 🤩