Helle Zeiten

Lichtleerer Raum,
du schreist nach hellen Zeiten,
wo in der Frühlingsluft der Tageslärm versinkt,
und sich in dunklen Ackerbreiten
das Leben regt, das neue Nahrung bringt.

Gott ist nicht fern, nur zugedeckt mit Dingen,
wie Sinnestaumel oder Wissenschaft;
Diesseitskultur ist nur ein flüchtig’ Ringen,
mit Kälte, die erstarrt, nichts Schönes schafft.

Die Sehnsucht danach wird uns Wege weisen,
zur Harmonie, zum göttlich milden Tun.
Es wird die Welt aus Not und Abgrund reißen.
Wer neue Kräfte sammelt, kennt kein Ruhen.


Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

2 Gedanken zu „Helle Zeiten“

    1. Gott gab uns die Eigenschaft, all diese Dinge anzuhäufen. Leider haben viele Menschen vergessen, dass Er der Heilige Geist ist, der uns das Leben gab, und es uns erst möglich machte, diese Dinge zu erschaffen, die wir irgendwann zurücklassen müssen. 💕 Liebe Grüße und vielen Dank!

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