
Tag, du senkst dein Licht ins Nebelgrau der Ferne,
wo zum Horizont die rosa Wolken ziehen,
die so hingehaucht, wie Rosen kurz erblühen,
und dann nachtverdunkelt untergehen
mit der Sicht auf erste Sterne.
Mondschein, der durchs Himmelgrau des Abends bricht,
hat sich zauberhaft hinzugesellt;
magisch formt er seine eigene Welt.
Erdverbunden schwindet alles, Licht an Licht.
Welt, sie schläft. Wer schläft, der sündigt nicht!