Terror dieser Zeit – Ursache und Wirkung

KI modifiziert

Wir leben in einer Zeit, in der Kerzen angezündet werden, um durch kleine Lichter warme Gedanken in die Welt zu senden. Taten fehlgeleiteter Menschen machen derzeit sprachlos. Wir müssen den Terror dieser Welt erleben, der durch rücksichtsloses Erzwingen Änderungen herbeiführen will, die nur die Terroristen selbst für gut befinden. Wer immer seinen Mitmenschen so etwas antut, muss mit eigenen Konsequenzen rechnen.

Wie traurig ist es, Millionen von Menschen zu sehen, die nicht wissen, wer und was sie sind, die blind und taub für die geistigen Realitäten sind? Sie haben sich verirrt und leben in einem Sumpf, in dem sie umherirren, weil sie nicht in der Lage sind, Wege der Wahrheit zu beschreiten. Hier ist nicht reich oder arm gemeint. Alle sind gleichermaßen betroffen.

Sicher wird es gerade in dieser Zeit viele Menschen geben, denen Beten innere Kraft gibt. Ein Gebet ist eine Bitte um Hilfe an die höheren Mächte im spirituellen Bereich. Es wird immer nur die eigenen Wünsche vorbringen, auch wenn diese mit den Wünschen anderer Menschen nicht übereinstimmen. Möglicherweise beten diese um genau das Gegenteil.

Ein Gebet kann das Wirken des Naturgesetzes nicht verändern. Es kann nicht in die Abfolge von Ursache und Wirkung eingreifen. Der Mensch besitzt nicht die Macht, die mathematische Gewissheit zu unterbrechen, dass die Wirkung mit unveränderlicher Präzision auf die Ursache folgt.

Das Gesetz ist unumstößlich und unabänderlich. Es gibt keine religiöse Übung, keine Hymne, kein Gebet, kein heiliges Buch, das sich einmischen und die Abfolge von Ursache und Wirkung verändern könnte. Die Wirkung folgt der Ursache mit methodischer und mechanischer Gewissheit, und niemand hat die Macht, ob er Priester oder Laie genannt wird, diesen natürlichen Prozess zu stören. Wer das Wachstum des Geistes wünscht, muss die Art von Leben führen, die allein das spirituelle Wachstum gewährleisten kann.

Menschen erkennen nicht, dass niemand berechtigt ist, unschuldigen Geschöpfen unnötige Grausamkeit und Terror zuzufügen. Das Höhere sollte immer dem helfen, was es für das Niedere hält. Hier sind auch die Tierversuche gemeint. Niemand soll glauben, dass Menschen durch diese bösartigen Versuche Gesundheit erlangen können. An den Nebenwirkungen wird man es erkennen.

Das Verständnis des Lebenssinns wird dazu führen, dass die furchtbare, schreckliche, materialistische Krankheit beendet wird, die den Planeten Erde zu dem schrecklichen Ort macht, der er geworden ist, während er der Garten Eden sein sollte, in dem die Früchte des Geistes im Überfluss vorhanden sind.

Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

7 Gedanken zu „Terror dieser Zeit – Ursache und Wirkung“

  1. Wenn wir es aber „in innerem“ oder „höheren Auftrag“ tun, werden wir die Balance immer wieder finden können, weil „der Himmel“ und dann „berät“
    oder uns die Menschen schickt, die uns „begrenzen“.
    Wenn wir es so sehen, schmerzt uns diese Begrenzung nicht. Wir halten uns daran und finden bald andere Aufgaben. wo wir willkommen sind.

  2. Das hatte ich zuerst spontan bei mir angezeigt, dann aber wieder gelöscht, weil ich ja keine Erlaubnis dazu habe. Eigentlich schade.
    Es wäre doch wichtig, daß es noch mehr Menschen lesen können.

  3. Das ist so wahr. Ursache und Wirkung hängen eng zusammen.
    Setzen wir bessere Ursachen, werden die Wirkungen von früher abgemildert.
    Ursachen und Wirkungen anderer treffen uns aber nicht. Eine Gemeinschaftsschuld gibt es nicht.
    Von diesem „Mittragenmüssen“ sollten wir uns befreien.
    Woran wir aber persönlich noch hängen, ist möglicherweise mehr, als wir denken.
    Wenn wir uns aber „mit unter die Last anderer stellen“ und ihnen ihr Leid mittragen helfen, „werden wir das Gesetz Christi erfüllen.“🙏♥️✨❄️🙋

    1. Es drückt die Idee aus, dass wir mit unseren gegenwärtigen Taten Einfluss darauf nehmen können, wie stark die Auswirkungen früherer Fehler oder Schwierigkeiten unser Leben bestimmen.
      Eine rechtliche Gemeinschaftsschuld gibt es im deutschen Recht nicht. Moralisch oder gesellschaftlich kann jedoch über Verantwortung und Mitverantwortung innerhalb einer Gemeinschaft diskutiert werden. Der Begriff bleibt daher vor allem ein Thema ethischer und politischer Debatte.
      Das Mittragen der Last anderer kann als Ausdruck von Mitgefühl und christlicher Nächstenliebe verstanden werden, wie es im Text beschrieben wird. Andererseits ist es wichtig, sich selbst nicht zu überfordern und auch eigene Grenzen zu respektieren. Letztlich liegt die Wahrheit vermutlich in einer ausgewogenen Haltung zwischen Hilfsbereitschaft und Selbstfürsorge.

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