
Wie in einem tiefen Brunnen,
gefüllt mit geistigen Gaben,
bietet sich eine Quelle,
die niemals versiegt.
Immer wieder füllt sie sich neu,
wird auch ein Teil daraus entnommen.
Den Menschen wird sie dienen,
die sich daran selbst verwirklichen.
Denen die Gaben des Geistes verliehen wurden,
müssen auf Schwierigkeiten stoßen,
die es ihnen ermöglichen,
zu erkennen,
dass die Quelle allen Seins
auch ihres eigenen,
nicht in etwas Physischem liegt,
sondern in dem,
was geistig ist.
Sie werden erst dann mit diesen erhabenen Wahrheiten konfrontiert,
wenn sie die tiefsten Tiefen der Verzweiflung erreicht haben und glauben,
dass in der Welt der Materie kein Ausweg mehr zu finden ist.
Das ist der Zweck ihrer irdischen Existenz.
Sie werden in der Lage sein,
höhere Bewusstseinszustände zu erreichen,
die es wiederum ermöglichen,
dass größere geistige Kräfte durch sie wirken.
So getan, wird sich alles andere fügen.
Ich habe es abgeschrieben und abgezeichnet, und da fiel mir auf einmal das Gedicht aus „Ephides“ ein:
„Wo die reinen Quellen rinnen“, und ich schrieb es dazu. 💦🩵
Ja, beide Gedichte passen gut zusammen. Danke! 💜
🙏💜🩵💦🌅✨🌿
Nun habe ich es aber doch bei mir angezeigt.
💚💜❤️
🙏✨🌱🪻🌅
Ich muß Ihren Weg nicht anzeigen, weil es nicht meiner ist.
Nur Sie selbst werden Ihren Weg kennen.
Er wird mir immer wieder ein Stück weit gezeigt, Schritt vor Schritt~~~~~~~✨🌱🪻🌅
🙏✨💙