
Das erste Lichtlein wird entzündet,
in dieser doch so dunklen Welt,
die gute Botschaft, die verkündet,
mit der ein Frieden hergestellt,
braucht auf der Erde viele Lichter,
Gebete, die aus voller Brust
mit Hoffnung zeichnen die Gesichter,
die nicht auf Illusionen fußt.
Den Docht des heiligen Friedens brennen,
des Krieges Ende heiß erflehen,
den Friedefürst und Heiland nennen,
im Untergang und Auferstehen.
Das Gedicht hatte ich in mein Tagebuch angeschrieben, und das sah wie eine Kerze aus.
Das Gedicht hat wieder so zu meinem Herzen gesprochen. Es schwingt so viel darin, und es schwingt sich höher und höher…
Es freut mich, wenn es Dir gefällt. Liebe Grüße!