
Es vollzieht sich bald ein Wandel,
und der Mensch mit leichtem Sinn,
legt den Schmuck des Sommers ab;
Farben dämpft der Herbstbeginn.
Nächtens suchen Mensch und Tier,
neue Kühle zu bedecken,
Federbett und Nachtbekleidung,
die sie wärmend von sich streckten.
Nach viel Sonnenschein und Stöhnen,
huscht der Mensch in festes Kleid.
Erntezeit will Zukunft werden,
scheint vorbei, die Sommerzeit.