Wüstenzeiten

Jean-Léon Gérôme 1824-1904- Pool in einem Harem

 So müde macht das täglich’ Einerlei,
weil es oft monoton den Tag durchläuft,
wie eine Spieluhr, die man aufzieht und dabei
das Leben unerschöpflich Vielfalt um uns häuft.
 
Fließt drin der Alltag müßig und draußen grauer Regen,
verkriechen Mensch und Tier sich in den Räumen,
kann nichts den müden Geist ins Freie heben,
wird man in Wüstenzeiten von Oasen träumen.

Autor: Gisela

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2 Gedanken zu „Wüstenzeiten“

    1. Liebe Monika-Maria,
      hier stürmt es ein wenig und kalt ist es auch, aber die Katzen hocken trotzdem auf dem Balkon. Ich mag keine Sonntage! Das ist für mich eine Wüstenzeit.
      Sei auch Du lieb umarmt von mir und lasse es Dir wohl ergehen.
      Gesundheit und Liebe auf all Deinen Wegen!

      Herzliche Grüße von Gisela

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