Webe und erwache

Wie Goldfäden weben,
ist das Freudegeben,
des auf Erden ohnegleichen
beglückenden Wortes.
 
Wie ein Singen aus Sphären,
von himmlischen Chören,
in klanglosen Räumen,
aus Dornröschenträumen,
weckt die Stimme des Alls.
 
Wie die Schatten entfliehen,
flieht die Zeit. – Nur geliehen
sind der Menschheit Tage.
Wandle Leiden und Plage
auf den ewigen Stufen.
 
Reich dem Guten die Hände,
eil‘ entgegen der Wende.
Lass dich treiben vom Schönen
in Gedanken und Tönen,
bei dem Einen verbleibe.

Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

4 Gedanken zu „Webe und erwache“

  1. Ich lass mich gern „treiben vom Schönen
    in Gedanken und Tönen“ bei Dir, liebe Gisela…

    Nochmals liebe Grüße
    von uns

  2. *Webe und erwache…eines der schönsten Worte von dir, liebe Gisela…..schön wieder in deine Gedankenwelt einzutauchen.
    Mit lieben Grüßen…….

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