Dunkelheit bezwingen

KI modifiziert – Quelle: Pinterest

Unvollkommen ist das menschliche Wesen,
unwissend, suchend nach Erkenntnis und Wahrheit.

Jeden Tag leben will der Mensch, für die Stunde, die Minute und Sekunde,
ohne Angst vor dem Morgen.

Oberflächlich existiert er, ohne Frage nach Lebenssinn und dem Warum.

Auf Erden sein, um zur Vollkommenheit zu gelangen;
Bestimmungen und Aufgaben, die dazu führen, erfüllen.

Nach jedem Erwachen gerüstet sein für Höheres;
auch das Niedrigere annehmen für den Ansporn zum Weitergehen.

Jeder, der Meister werden will, muss sich disziplinieren.

Das tägliche Leben ist eine Herausforderung, die es anzunehmen und zu meistern gilt, ganz gleich, welcher Art sie ist. Manche, die den Weg nicht schaffen, werden auf der Strecke bleiben.

Innehalten und ruhig sein, wenn die Schatten näherkommen, die das wahre Licht des großen Geistes nicht verdunkeln können.

Oft öffnet sich die Dunkelheit vor uns wie ein riesiges Maul, das uns zu verschlingen droht. Ist es der eigene Schatten, unser eigenes Dunkelsein, oder sind es die Schatten der anderen, vor denen wir uns fürchten?

Zweifel wird es immer geben. Es gab Zeiten, da schien es, als gäbe es keinen Lichtstreif am Horizont. Doch dann erschien der goldene Schimmer des Geistes. Der Weg wurde gezeigt und die menschliche und göttliche Liebe wurde offenbart. Ein ätherischer Geist heilte die zerstörte Welt. Doch er war flüchtig.

Wenn Weisheit vorherrscht, fügt sich alles am richtigen Ort; wie ein Puzzle ergibt sich zum Ganzen das Bild. Dann werden Menschen in Harmonie mit sich selbst und miteinander leben, und sie werden all die schrecklichen Folgen der Selbstsucht beenden, wenn sie lernen, dass sie geistig eins sind.

Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

2 Kommentare zu „Dunkelheit bezwingen“

  1. Das liest sich gut, liebe Gisela. Selbst bin ich weit entfernt von Idealen, aber zur Orientierung sind solche Gedanken eine gute Richtung. Liebe Grüße, Reiner

    1. Lieber Reiner, da es keine vollkommenen Menschen gibt, bin ich dahingehend frei von Idealen. Ich bin eine romantische Realistin, die immer noch Träume hat. Man sollte bis zu einem gewissen Punkt tolerant sein, schon um Enttäuschungen vorzubeugen. Ich versuche festzustellen, was richtig oder falsch ist, habe demnach mein eigenes Ideal im Kopf, dem die Antwort nahekommen würde. Ich denke, das macht jeder Mensch, auch wenn er tolerant ist. Es wäre, wie ein weißes Shirt mit einem dunklen Schmutzfleck zu tragen. Der Schlüssel zum inneren Frieden ist für mich Gleichgültigkeit, das Loslassen von Idealen. Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße, Gisela

Kommentar verfassen