So, wie der Wind die Vögel trägt,
so trag ich dich auf Händen,
wenn dich ein Seelensturm erregt,
ich will ihn von dir wenden;
will streicheln dich mit Sommerbrisen
und warm dich sanft umströmen,
will dich auf bunt gefärbten Wiesen
mit Sonnenlicht verwöhnen;
ich geb‘ dir Halt und Lebensmut,
solang‘ du bei mir bist,
das Böse um dich mach‘ ich gut,
die Dunkelheit zum Licht.
Ich führ‘ dich in ein Märchenland
der goldbekränzten Feen,
die, wie mit unsichtbarer Hand,
dir Himmelsblumen säen.
Ich bin mit dir und halt dich warm,
wenn du zu frieren drohst,
schläfst du erst sanft in meinem Arm,
wird Liebe grenzenlos.
Aus dem Film „Avatar“ – Der Baum der Seelen (Na’vi: Vitraya Ramunong) ist ein Baum auf Pandora und der heiligste Ort der Na’vi.
Einsam steht er,
wie ein ‚Baum der Seelen‘
leuchten seine weiten Zweige.
Drehen sich zur Erde,
fortgesetzt und tanzen,
schimmernd ist ihr sanftes Strahlen.
Heilig ist sein Ort
wo Ewigkeiten überdauern,
und die Seelen der vergangenen Zeiten
wiegen sich im Schutze seiner Krone;
hoch gewachsen stößt er an den Himmel,
sammelt Kräfte, niemals endend.
Erkenntnis-Lichter zünden an ihr Leuchten,
immer wieder die Verwandelten empfangend,
die körperlos und schwerelos geworden.
Lass von der Liebe dich krönen,
schau auf die Zeichen der Sterne und ihre Gesetze.
In der Welt diene IHM;
nimm dein Leben und lerne
schwerelos sein schon auf Erden,
um verwandelt in Himmeln zu tanzen.
Dein Bild berührt mich sanft in Träumereien, verspür’ die Nähe Deiner sich’ren Führung, darf mich an der Unendlichkeit der Liebe freuen, genieße die Sekunden himmlischer Berührung.
In meinen Taggedanken bist Du mein Begleiter, verbunden stets durch Deiner Worte Kraft, bist mir im Hintergrund mein stiller Leiter, der meines Daseins Fülle Sinn verschafft.
So, wie das Liebesglück gepaart mit Tränen, folgt der Enttäuschung bange Hoffnung dann, und der Erfüllung folgt alsdann das Sehnen, so bindet uns ein flüchtig’ Leben ewig lang.
Nur unsre Seele weiß, dass wir zusammen waren, in den von Gott erschaffnen Jahren, als uns in fernem Land die tiefe Liebe band, und wir uns sehnten nach der Einheit des Anderen.
So manches Leben, das wir durchwanderten. Hier warst du fern, doch tief im Herzen blieben wir verbunden, und funkelt in der Einsamkeit des Alls ein Stern, so seh‘ ich dich in flücht’gen Traumsekunden.
Wenn du nicht wärst, der mir mit Geisteskräften spendet, bis dass des Aufstiegs Mühe endet. Oh, Seliger in andrer Dimension, so ist dein Leuchten Gott zum Lohn, damit ich dich am Ende wiederfinde, und ich mit dir die Ewigkeit ergründe.
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