Flüchtiges

Foto: Gisela Seidel

Ich schau zum Himmel…
wie das Wolkenband entschwebt,
so, wie die Zeit entgleitet,
und die Gedanken suchen
ihren Weg zu dir,
fern bist du mir, so, wie die Schäfchen
dort am Firmament.

Ich trage dich
in meinem müden Herzen,
wie ein Beben,
das mich erweckt und fühlend macht,
im Schmerz.
Der Tag vergeht,
so, wie das Wolkenband entschwebte,
doch du bliebst fern mir.

Oh, so dunkel wird die Nacht!
Die langen Stunden waren voller Schweigen,
gefüllt mit Sehnsucht bin ich,
wie ein Schwamm, mit Bitterkeit.
Ich resigniere an der Welt, am Leben,
wo ich die Liebe suchte,
fand ich Leid.

Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

2 Gedanken zu „Flüchtiges“

  1. Heute lasse ich einfach nur mal liebe Grüße da und freue mich auf das, was da noch alles kommen wird.
    Hab einen schönen Tag und bleibe gesund.
    Dieser Blog hier ist ab heute öffentlich… der andere folgt in Bälde… der ist der Knaller schlechthin!?
    LG

    1. Moin lieber Rolf,
      danke für Deine Grüße und die Ankündigung. Darauf bin ich gespannt!
      Hier stürmt es ein wenig. Ich hoffe, Du hast besseres Herbstwetter.
      Pass schön auf Dich auf und bleib auch Du gesund!

      Herzliche Grüße 👼

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