Das Leben war genügsam im Gefilde, so wintermüde lag das alte Land. Sehnsucht nach Wärme, Frühlingsmilde - Väterchen Frost vertrieb’s mit kalter Hand.
Hilfeschreiend blieb fortan das Leben, Leiber starr und frosterfüllt im Leid. Es sollte keinen neuen Frühling geben, nur Stürme wiederkehren vor der Zeit!
Im Land schreit tausendfaches Sterben, da liegen Frau und Kind und Mann an Mann. Statt Frühling kommen schwarze Schergen und setzen alles gnadenlos in Brand.
Über den Städten wogen dunkle Dämpfe aus Häusern, tausendfältig preisgegeben; gar tausendarmig scheinen Tod, und Kämpfe verachten jedes Dasein, jedes Leben.
Wie Donnerschläge grollen die Kanonen, die Bäume schwarz, verbrannt im Rauch. Wo sonst die Vögel in den Zweigen wohnen, bizarre, kahle Äste, ohne Laub.
Des Frostes Fesseln mögen Mächte sprengen, Werkzeuge sind sie, freiheitlich der Sinn. Da hilft kein Zögern, kein Verdrängen - dann tauen Tränen, folgt ein Neubeginn.
Und unsre Erde trinkt die vielen Tränen, die vielen Leiber nimmt sie tröstend auf, verwandelt Welten, Frühlingssehnen, und neue Hoffnung schaut zum Himmel auf.
Israel suchte zu Jesu Zeiten den Messias, der sie von den römischen Besatzern befreien sollte. Heute sehnt sich nicht nur die Ukraine nach einem solchen Befreiungsschlag gegen die russischen Angreifer.
Wie geht man vor, wenn staatliche Gesetze nicht mit den Gesetzen Gottes übereinstimmen? Für mich sind es die „Kosmischen Gesetze“, die Gesetze des Großen Geistes, wie ich IHN nennen möchte. Diese Gesetze verlangen nach Ausgleich und Harmonie.
Der Klerus stellt Jesus von Nazareth als Gott dar. Die katholischen Schriftgelehrten verbreiteten dies in den Evangelien des Neuen Testamentes. Auch in der evangelischen Kirche wird es so gelehrt. Jesus hat immer wieder betont, dass er nicht Gott sei, obwohl er über eine göttliche Weisheit verfügte, eine Weitsicht, die kaum ein Normalsterblicher mit ins Leben bringt. Jesus hatte eine Berufung und lebte danach; ebenso sah er seinen Tod voraus, der den damaligen Menschen das Böse nahebrachte aber gleichzeitig das Gute freisetzte. Das Gute: Sein Wirken, seine Weisheit und seine Lehren, die unsterblich sind, würden die Menschen erhöhen und zum reinen Bewusstsein führen. Damals öffnete er durch seine Lehren und seinen Tod die Türe zur Rückkehr ‚nach Hause‘.
Die verborgenen Schätze der Weisheit, über die Jesus Christus verfügte (Kol. 2,3), können zur Last werden, weil sie ein normaler Mensch nicht tragen kann.
Ich bin gegen jede Form von Gewalt, respektiere jedoch den Freiheitswillen der Ukraine und den eines jeden anderen Landes. Was immer ein Mensch tut, er wird den Preis dafür zahlen. Keiner entgeht den Folgen einer Handlung, eines Wortes oder eines Gedankens. Und so kann ich es nicht in mir finden, diejenigen zu hassen, die das ‚göttliche Gewand‘, das ihnen gegeben wurde, wie schäbig auch immer, tragen. Aber ich kann die Ungerechtigkeit hassen. In der Beziehung bin ich sehr feinfühlig geworden. Wenn ich morgens die Nachrichten lese, kommen mir die Tränen.
Was hätte Jesus zum Ukraine-Krieg gesagt? Muss den Menschen nicht auch im Krieg zunächst das Böse nahegebracht werden, um das Gute dadurch freisetzen zu können? Die mittlerweile völlig desolaten Missstände auf der Welt müssen ausgeglichen und harmonisiert werden.
In Jesaja 45. 6,7 steht: „Ich der Herr, und keiner sonst, der ich das Licht bilde und die Finsternis schaffe, der ich Heil wirke und Unheil schaffe, ich bin’s, der Herr, der dies alles wirkt.“
Hat er den Menschen nicht einen neuen Himmel und eine neue Erde vorausgesagt?!
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