TAROT

T
O A
R

TORA = hebräisch GESETZ

ROTA = des Weltalls ewige Rotation

Im Hebräischen hat jeder Buchstabe gleichzeitig eine Zahl und somit jede Zahlenfolge eine Quersumme. Die Bibel ist so geschrieben, dass jedes Wort und jede Zahl eine viel wichtigere Bedeutung hat, als es auf dem Papier steht, wie eine geheime Mitteilung.

So ergeben sich beispielsweise dieselben Quersummen bei den Namen „Messias“ und „Satan“. D. h., diese Namen sind die genauen Spiegelbilder voneinander. Das alte Wissen der Bibel können wir nur erahnen. Es gibt neuzeitliche Deutungen von Friedrich Weinreb, aber die Inhalte der Bibelseiten, gedeutet durch Zahlen und Buchstaben, ist so umfangreich, dass dies nur wenige erfassen können. Bei der Bibel gilt: Wer sich dem Wort öffnet, dem wird das Verstehen des Wortes offenbart. Genauso ist es beim Tarot.

Die überlieferten Tarot-Deutungen durch Juden und Völker der Sinti und Roma sind heute noch im Handel, als Karten erhältlich. Ich denke, dass auch Weisheiten der Ägypter darin enthalten sind, weil Moses – so er denn existierte – Hohepriester gewesen sein soll. Die verwendete Sprache ist identisch mit der hindustanischen Sprache, die der Altägypter und Inder.

In den Tarot-Karten ist nicht nur der seelische Zustand eines Fragenden dargestellt, sondern auch das Schicksal dieses Menschen. Die Karten ergeben Mosaikbilder, die man zusammensetzen muss.

Aber Achtung: Kein Mensch ist in der Lage etwas anderes zu offenbaren, als was er selbst ist!

Nichts ist Zufall, nur Offenbarung des bewussten oder unbewussten Selbst. Wenn ich Karten lege, ist das Ausdruck der in mir wohnenden Kräfte. Jeder Mensch legt die Karten nach eigenem Ermessen, wie er seine eigene Handschrift oder Art zu sprechen und zu gehen hat. Jede Seele wird einen ganz eigenen Blick auf die Karten haben und die Bilder in unterschiedlicher Weise in sich erwecken.

Die Tarot-Karten dienen vor allem dazu, zur Selbsterkenntnis zu gelangen. Sie haben eine tiefe mystische Bedeutung. Unwissende sprechen die Bilder nicht an. Kein Strich, keine Farbe darauf ist ohne Bedeutung. Die 22 Karten der großen Arkana entsprechen den Entwicklungsstufen der Menschheit.

Das ist wie ein Blick in den Spiegel. Was sehen wir dort? Wir erkennen nur unser äußeres Abbild, das innere bleibt uns verborgen. Andere Menschen sehen uns ganz anders. So schauen wir nur auf die Karten und verstehen nichts. In Büchern festgehaltene Deutungen und eigene Intuition helfen dem Deutungsprozess.

Die Tarot-Karten sind ein sehr gutes Hilfsmittel, um das eigene, innere Ich zu erforschen. Wie ein Blick in einen seelischen Spiegel. Man muss sich selbst ändern, damit sich sein Schicksal ändert und damit ändern sich auch Dinge im Leben.

Wenn wir uns intensiv damit befassen, wird irgendwann ‚der alte Geist‘ der Karten sprechen. Die Schwingungen reichen von uralter Vergangenheit bis in die Gegenwart. Sie sagen uns, wie die Bilder der Bibel: So war es einmal, so wird es immer sein!

Eigentlich gehört doch alles zusammen: das was war, ist und sein wird.

Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

15 Gedanken zu „TAROT“

  1. Ich arbeite auch immer wieder mit Tarot … seit circa 35 Jahren …
    Mir sind die Karten so vertraut und seit Jahren habe ich eine App … wenn mir was unklar ist, geht das Zack Zack … drei Karten, Orientierung wieder da 😁
    Auch schon lange verinnerlicht habe ich das I Ging … da reicht manchmal ein „zufälliger“ Blick auf die Zahlen der Uhr 😉

    1. Oh, das ist interessant! I Ging kenne ich noch nicht. Tarot lege ich nur ca. zweimal im Jahr, als Orientierungshilfe. Ein weises Blatt, wenn der Frager es zulässt. Liebe Grüße, Gisela

  2. Liebe Gisela, ich bewundere Dein enormes Wissen. Danke Dir für das Erläutern der Zusammenhänge, die ich höchst interessant finde. Tarot-Karten habe ich allerdings nie ausprobiert und werde es auch in Zukunft nicht tun. Wie ich in meinem Umfeld gesehen habe, kann man leicht Sklave davon werden – vor allem natürlich, wenn man das Wissen nicht hat. Ich wünsche Dir einen schönen September-Abend und eine ruhige Nacht. Liebe Grüsse, Elisa

    1. Liebe Elisa, manche Leute werden süchtig davon und machen das täglich. Wird es von anderen Personen gemacht, ist man schnell viel Geld los. Wenn Deine innere Stimme sagt, Du sollst es lieber nicht tun, dann lasse es. Nicht jedes Kartendeck spricht Dich an. Du bist doch zufrieden mit Deinem Leben, dann brauchst Du keine Karten. Danke und liebe Grüße, Gisela

  3. Liebe Gisela,
    vielen Dank, du hast das alles wunderbar erklärt, aber ich habe so rein gar nichts davon verstanden.
    Ich werde also weiterhin meinen eigenen Gefühlen und Eingebungen folgen. Bei Bedarf werde ich mir Beistand von meinem gewohnten *Hokuspokus* holen. Damit bin ich bisher auch ganz gut zu recht gekommen. Meine Karten bleiben also im Schrank liegen. Ganz nach dem Motto: *Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.*

    Hab eine GUTE NACHT!
    Lieben Gruß Lilo

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