Gut und Böse

Das Gedicht der Seele; Der böse Weg. Gemälde von Anne Francois Louis Janmot (1814-1892)

Wir binden uns an Menschen,
die wir still verehren,
vertrauen blind den Worten,
die sie uns bescheren.

Und keine Schatten,
die Vertrauen töten,
nehmen wir wahr
und Vorsicht wird vonnöten.

Manipuliert,
von Falschen oft bekehrt,
folgen wir dem,
was keinen Glauben wert.

Den Wolf im Schafspelz
gilt es aufzufinden;
nur schnelle Umkehr führt
uns dann zu sich’ren Gründen.

Enttäuscht und traurig
wird uns manchmal klar,
dass das vermeintlich Gute
doch das Böse war.

Autor: Gisela

Bitte auf meiner Seite "Über mich" nachlesen.

6 Gedanken zu „Gut und Böse“

  1. Liebe Gisela,
    ich lese so gerne bei Dir, und schreibe so selten. Deine heutigen Worte haben mir wieder einmal die ganze Wahrheit vor Augen geführt, dafür möchte ich Dir sehr danken!
    Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du gesund bleibst, und schicke Dir ganz liebe und herzliche Grüße aus Bayern.
    Werner

    1. Lieber Werner, hab vielen Dank für Deine guten Wünsche. Deine Kommentare kommen immer von Herzen und ich mag sie sehr. Ich hoffe auch für Dich, dass Du gesund bleibst. Die altersschwachen Momente schreiben wir einfach weg. 😄
      Genieße die Sommerzeit in Bayern und bleib so wie Du bist: besonders herzlich und den Menschen zugewandt.
      Liebe Grüße, Gisela

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