Seit Jahren beschäftigen mich verschiedene Themen. Der Inhalt der Bibel interessiert mich, aber dies ist geradezu unerschöpflich und an manchen Stellen fragwürdig.
Ist Deutschland ein weltliches Land oder vielleicht doch ein kirchliches?
Wieso verschwendet der Staat immer noch Milliarden an Steuergeldern für religiöse Zwecke? Damit meine ich nicht die Kirchensteuer, die nur die Mitglieder der Glaubensgemeinschaften zahlen. Ob man nun einer Kirche angehört oder nicht, ALLE zahlen die Gehälter des Klerus. Die Begründung dazu ist absurd, denn diese Entschädigungen werden wegen des Reichsdeputationshauptschlusses aus dem Jahre 1803 gezahlt.
Der gesellschaftliche Einfluss der Kirchen ließ nach und beeinflusste das gesellschaftlichen Leben Europas (Säkularisierung) weniger. Der Klerus verlor die Bedeutung ihrer soziologischen Sonderstellung, jedoch hat er immer noch eine Sonderstellung hier in Deutschland. Deshalb werden kriminelle Machenschaften der Priesterschaft immer noch von den Kirchen geschützt. Männer mit pädophilen Neigungen entziehen sich nach wie vor der Gerichtsbarkeit des Staates.
Die Verwicklung von Kirche und Staat sind in Deutschland immer noch viel enger als in anderen christlichen Ländern. Obwohl ich nicht bereit bin, Gehälter des Klerus zu zahlen, muss ich das widerwillig hinnehmen. Diese vielen Milliarden Euro sollten besser für andere Dinge ausgegeben werden.
Es gibt aber noch einen anderen Grund, weshalb mich das Thema Religion so sehr interessiert: Der Antisemitismus hierzulande und in Staaten mit christlicher und muslimischer Gesinnung. Leider ist die Judenfeindlichkeit, die alle nach dem Holocaust und Hitlers Niederlage für überwunden hielten, wieder aufgeflammt. In asiatischen Ländern findet man diesen Antisemitismus kaum. Wieso also hier?
Wo muss ich nach einer Erklärung suchen? Jesus war Jude, ebenso wie seine Anhänger in damaligen Zeiten. Es gibt keinen christlichen Jesus, nur einen jüdischen. Die katholische Kirche hat Jesus als erste Sekte (für mich ist sie eine!) zum Sündenbock gemacht. Die ‚bösen‘ Juden hatten in der biblischen Geschichte Barabbas freigesprochen und Jesus gekreuzigt, nachdem sie ihn kurz vorher in Jerusalem bejubelt empfangen hatten.
Die Macht der Kirche bereitete dem Judentum einen Albtraum. Juden wurden aus den Gilden ausgeschlossen und ihnen die Ausübung angesehener Berufe verboten. Ihnen blieb der verpönte Geldverleih gegen Zinsen. Sie wurden als Wucherer angefeindet und gemieden, mitunter als ‚Verräter Christi gegen Geld‘ beschimpft.
Der Ausspruch „Judensau“ stammt von Martin Luther; das Relief am Eingang der Kirche in Wittenberg ist heute noch zu sehen. Juden wurden gefangen, gefoltert und hingerichtet, ganze Gemeinschaften vertrieben.
Alle Kirchen haben dies Feuer geschürt und gegen die jüdische Bevölkerung gehetzt, wo sie nur konnten. Die Dämonisierung der Juden sollte aufrechterhalten bleiben. Man predigte von einer „verfluchten Nation“. Man duldete sie als „fremd“, sprach ihnen alles Menschliche ab. Sie galten als Urheber des Kapitalismus, es eilte ihnen ihr Ruf als Geldverleiher voraus. Verschwörungstheoretiker gab es damals wie heute.
Die Rassentheorien und der Mythos von jüdischen Christusmördern waren eine tödliche Mischung.
Die Päpste der alten Zeit machten mit Hilfe von Paulus, aus dem historischen Jesus von Nazareth, den mythischen Jesus der Christenheit.
Jesus hatte immer auf seine Tora-Treue verwiesen. Sah er sich selbst als der Messias, als Befreier von den römischen Besatzern – als König der Juden? Diese Ansichten waren für die Römer Hochverrat und wurden mit der Kreuzigung bestraft. Jesus geriet in Auseinandersetzungen mit den Besatzern, den Sadduzäern und dem Hohepriester, der in römischen Diensten stand.
Das Christentum entstand durch Paulus, nach Auflösung der jüdischen Jesus-Bewegung, mit dem neuen Plan eines vergöttlichten Jesus.
Zu Paulus ein anderes Mal mehr…
Der Staat sollte endlich damit beginnen, die schädlichen Mythen zu neutralisieren, indem von Religion nur noch die historische Bedeutung gelehrt wird. In einer Demokratie ist es Pflicht, Kirche und Staat zu trennen und die Steuereinnahmen nicht an die Kirchen zu verschwenden.
Jeder Mensch kann ohne den Einfluss einer Kirche an Gott glauben und nach seinen Geboten leben.
Heutzutage ist es leider nicht verwunderlich, wenn Menschen die Weihnachtsgeschichte um die Geburt Jesus nicht mehr kennen. Für viele ist Weihnachten ein Jagen nach Geschenken, gutes Essen und das Beisammensein mit der Familie.
Sie wollen von den biblischen Überlieferungen nichts wissen, weil der Zeitpunkt der Historie gar nicht stimmen kann. War es im Dezember, als Maria ihr Kind zur Welt brachte? Spielt das eine Rolle?
Maria steht in der Bibel und im Koran als Jungfrau, d. h. als eine Frau, der noch nie ein Mann beigewohnt hat. Das klingt unglaubwürdig. Der Heilige Geist, also Gott, soll ohne Beischlaf ein Kind gezeugt haben. Die Kirchen stellen dies als Besonderheit dar. Aber ist das nicht immer so?! Gott schenkt Leben mit jedem Kind, das hier auf Erden geboren wird. ER ist das Leben! Es entspricht leider immer noch der männlichen Auffassung, dass eine ‚unbenutzte‘ Frau mehr Wert ist als eine entjungferte.
Es sind nur Bilder, die uns die Heiligen Schriften zeigen wollen. Man muss ein paar Schritte zurücktreten, um diese genauer betrachten zu können. Etwas ganz Neues sollte entstehen, wie ein weißes Blatt Papier, das beschrieben werden muss. DAS wurde mit der ‚unbefleckten Empfängnis‘ dargestellt. Mit Jesus ist ein neuer Geist geboren, der die ganze Welt beseelen sollte und genau das ist geschehen.
Die frohe Botschaft von Jesus Geburt wird überschattet von einer schrecklichen Geschichte: Herodes ließ alle bis zwei Jahre alten Knaben töten, aus Angst, seine weltliche Macht zu verlieren. Joseph, wurde im Traum vom „Engel des Herrn“ aufgefordert, mit Maria und dem neu geborenen Kind nach Ägypten zu fliehen und dort zu bleiben, bis Herodes gestorben sei.
Diese schreckliche Geschichte der Bibel zeigt ein grausames Bild, das Historiker bislang nicht bestätigen konnten. Wie denn auch? Es sind nur Bilder, in denen sich eine ähnliche Geschichte des Alten Testamentes wiederholt!
Wenn Kinder neu geboren werden, sind sie noch sehr mit dem Jenseitigen verbunden, mit der Sphäre, die uns der „gesunde Menschenverstand“ im Laufe des Lebens immer wieder auszureden versucht. Kleine Kinder „sehen“ aus dieser jenseitigen Verbindung heraus oft viel mehr, als Erwachsene es wahrhaben wollen.
Biologisch stammt der Mensch von seinen Eltern ab, aber seine Seele stammt von Gott ab, aus einer astralen Welt, die der Mensch nicht sehen kann. Das Weltliche, Materielle, wird in der Bibel immer als ein Bild von Ägypten gezeigt. Nach der Geburt geht die Seele in die Verbannung – nach Ägypten – solange, bis sie gar nichts anderes mehr kennt.
Das, was wir als Seele bezeichnen, ist der Bereich des Kindes, ganz gleich wie alt der Mensch auch sein mag. Dieses Kindsein bildet die Verbindung zwischen dem Diesseits und dem Jenseits.
Auch heute noch tötet König Herodes die Kinder zur Zeit der Geburt des Erlösers im übertragenen Sinn. Dazu geht er in jedes Haus! Das bedeutet, ganz gleich, ob der Mensch 100 Jahre alt ist oder nur 20 oder 50 – sein inneres Kind wird getötet und von der jenseitigen Sphäre getrennt. Fortan kann der Mensch nicht mehr verstehen, weshalb die Welt so gegensätzlich ist. Es macht alles keinen Sinn mehr. Gott scheint dann fern und fremd zu sein. Die Welt des Materiellen (Herodes) tötet das Kind (die Seele) in uns!
Jesus muss als KIND geboren werden, weil er den Eintritt vom Jenseits ins Diesseits miterleben muss. Er bleibt jedoch vom Herodes-Mord verschont, weil ihn das Weltliche nicht bezwingen kann! (ein Bild)
Der Weg nach Ägypten, im Hebräischen: „nach unten“, ist demnach der Weg eines jeden Menschen, und die Erlösung fängt eigentlich dort an.*) Gott schenkt uns die Erlösung aus Ägypten, indem er – im übertragenden Sinn – selbst den Weg nach unten geht. Sein Heiliger Geist geht, um sich selbst in jedem Menschen zu opfern, damit wir ihm wieder näherkommen können.
Himmel und Erde verbinden… das Erkennen dieser Einheit ist das Glück des Lebens und dessen Sinn.
*)Zitat Züricher Bibel: „Und er (Jesus) sagte zu ihnen: Ihr seid von unten, ich bin von oben. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“ (Joh 3,31; Joh 17,14; Joh 18,36)
Ich möchte über die biblische Geschichte vor ca. 2000 Jahren schreiben. Gerade sie ist so manchem Verstandesmenschen der Anlass zum Glaubensabfall. Es steht geschrieben (Züricher Bibel): „Es begab sich aber in jenen Tagen, dass vom Kaiser Augustus ein Befehl erging, dass der ganze Erdkreis sich einschätzen lassen sollte…“ Luk 2,1
Da gibt es Gelehrte, die das in der Bibel Erzählte in einen anderen Bereich historischer Realität zwingen wollen. Alles zeitlich Fixierte muss wissenschaftlich nachweisbar sein. Hierin liegt das Böse, das seinen Machtanspruch im Zeitlichen erhebt. Die Wissenschaft will sich der Einmaligkeit des Menschen Jesus entledigen, obwohl sie einsehen muss, dass seine Geistesströmung bis in die heutigen Tage fortbesteht.
So wird behauptet, dass die Volkszählung zu einem viel späteren Zeitpunkt stattgefunden hätte, als zu Jesus Geburt.
Es war eine dunkle Zeit, in die Jesus hineingeboren wurde. Eine Welt voller Grausamkeiten, in der das jüdische Hohepriestertum neben dem römischen Imperium regierte, lange nachdem Ägypten endgültig seine Unabhängigkeit in der antiken Welt verloren hatte.
Kurz vor Jesus Geburt erhielt der römische Kaiser Augustus den Titel Pater patriae, was bedeutet „Vater des Vaterlandes“. Augustus, von dem man sagte, dass er stets als Sohn seines vergöttlichten Vaters Cäsar auftrat, ging damals neue Wege. Der Kaiser, der sich als Herrscher über die Ostprovinzen üblicherweise in religiöser Verehrung anbeten ließ, verbot sämtliche Kulthandlungen, die sich rein auf ihn als Person bezogen.
Er wollte das Finanzwesen reformieren, was ihn veranlasste, die Provinzen des römischen Herrschaftsgebietes einer gründlichen Steuerprüfung zu unterziehen. Dies geschah, als Quinctilius Varus Proconsul in Syrien war.
Für die jüdische Bevölkerung war der ihnen auferlegte Zensus ein Gräuel, weil die Abgabe ihre Freiheiten beschnitt und die römische Staatskasse füllte. 7/6 v. Chr. bis 5/4 v. Chr. war Varus kaiserlicher Statthalter von Syrien.
So nahm der damals im Dienste des Varus stehende Publius Sulpicius Quirinius die 1. Zählung in Syrien und Palästina vor.
Quirinius übernahm als Nachfolger des Varus die Statthalterei Syriens und musste nun Judäa in eine Provinz des römischen Reiches umwandeln. Die Geburt Jesus fällt genau in diese Zeit.
Eine 2. Zählung folgte zehn Jahre nach dem Tod des Herodes, nachdem dessen Sohn Archelaus verbannt worden war. Der Regierungsantritt Archelaus dient zur Datierung der Rückkehr Jesu, Marias und Josefs aus Ägypten nach Nazareth, wohin sie vor dem Kindermord in Betlehem geflohen waren.
Das Volk, das bereits lange unter dem Druck der Herodes Herrschaft gelitten hatte, der sich die römische Oberherrschaft in der Provinz zu Nutzen machte, sah sich nunmehr einer noch viel stärkeren Macht und Willkür ausgesetzt. Das römische Joch wurde rücksichtslos auf die Bevölkerung gelegt, um es zu erniedrigen und Befehlsgewalt auszuüben. Auf Varus Befehl wurden 2000 Juden ans Kreuz geschlagen, eine Strafe, mit der Rom schwere Verbrechen wie Rebellion oder Hochverrat ahndete. Eine solche Bestrafung war nur für Ausländer vorgesehen, nicht für die Bürger des römischen Reiches.
Das Judentum erwartet bis heute sehnsüchtig den in den alten Schriften angekündigten Messias, der sie aus der Unterdrückung befreien soll. Der Heiland, den sich die Hohenpriester erhofften, war ein weltlicher Messias, der ihnen ein Leben in Fülle erstreiten sollte. Sie merkten gar nicht, wie sehr sie sich durch ihr Begehren dem „Herrn der Welt“ geöffnet und ihre Seelen dem Geistigen verschlossen hatten.
Es gibt hierzulande noch Gemeinschaften, die sich diesem Glauben angeschlossen haben. Besonders die aus Amerika kommenden Fundamentalisten warten seit langem auf den Weltuntergang und die Machtübernahme durch den Messias, der dann das Paradies auf Erden errichten wird. Sie würden erfreut sein, wenn dann die Masse der sündigen Menschheit vernichtet würde und dies als Gottes Wille ansehen.
In der hebräischen Sprache hat jeder Buchstabe eine Schwingung, die in Zahlen ausgedrückt wird.
Selbstlaute a, e, i, o, u, werden nicht geschrieben, sondern lediglich durch Punkte ausgedrückt. Ändern sich die Punkte, ändert sich die Bedeutung.
Es gibt in der Bibel 2 Schöpfungsgeschichten. In der ersten Geschichte erscheint zunächst der Mensch, als er noch nicht in Mann und Frau geteilt ist. In der zweiten Geschichte kann der Mensch nichts ohne die Teilung tun. Danach ist er als Mann passiv, die Frau aktiv – sie spricht mit ‚der Schlange‘.
Schlange heißt auf Hebräisch „nachasch“, geschrieben: Nun-Cheth-Schin und hat den Zahlenwert 50 – 8 – 300 = Gesamtwert 358
משיח (Maschiach – Gesalbter, Messias) = נחש (Nachasch – Schlange): Der Zahlenwert beider Worte ist 358
Das Wort für Fall oder fallen ist „nophal“, geschrieben: Nun-Phe-Lamed und hat den Zahlenwert 50 – 80 – 30
An den Zahlen-/Wortwerten sehen wir, dass eine Beziehung zwischen „Schlange“ und „fallen“ besteht. Fallen bedeutet: von einer höheren Ebene kommend auf einer niedrigeren enden.
Die körperlichste Seele, der Instinkt, heißt auf Hebäisch „nephesch“, geschrieben: Nun-Phe-Schin und hat den Zahlenwert 50 – 80 – 300
Wieder sieht man hier die gleiche Struktur des Wortes. Man erkennt sofort den Zusammenhang zwischen Schlange, Fall und animalischer Seele.
Die Schlange hat dem Menschen etwas zu bieten. Sie besitzt das Königreich der Welt, der unendlichen Entwicklung. Die Schlange ist der körperliche Messias. Sie ist quasi der Erlöser der Gegenseite, die dem Menschen rät, alles selbst in die Hand zu nehmen. Die List der Schlange ist, dass sie sich als Erlöser darstellt. Der Weg der Schlange führt in eine Katastrophe. Alles, was der Mensch sich aufgebaut hat, sieht er zusammenstürzen.
Die Rückkehr zum Ursprung setzt die Annahme einer anderen Welt voraus, die völlig andere Maßstäbe hat. Erst im tiefsten Unglück werden die Menschen den anderen, ihnen bisher verborgenen Weg erkennen. Der Weg zeigt, dass bereits in der Schöpfung die Erlösung der Menschen angelegt ist.
Lautloses Winden durch den Staub der Erde, wie keines sonst, Symbol für Falschheit und Verrat. Bietet den Menschen Vielfalt und Begierde, be-geistert sie für Sinn-Genüsse mancher Art.
Ein Tier, das stirbt, es ahnt, doch weiß es nichts, vom Werden und Vergeh‘n in dieser Welt. So lebt es jeden Tag im Gott gegeb‘nen Licht, zieht sich zurück, wenn schicksalhaft es fällt.
Doch Menschen suchen abseits der Instinkte, schauen der Schlange Lügen ins Gesicht; sie seh’n im Tod, das grässlich ungeschminkte, der Schlange Biss schmerzt unveränderlich.
Dem Boden zugewandtes Schlängeln, Kriechen, ist der natürlich schlangenhafte Grund. Wenn helle Strahlen über Schuppenhäute fließen, tut gold‘nes Glänzen nicht die Wahrheit kund.
Dualität ist weltlicher Konflikt ‚der Schlange‘, der Menschen Freiheit, die gespaltene Zunge. Polarität ist Miteinander, Einklang der Belange, sie bildet Einheit, schlangenfrei, in Schöpferstunde.
Als grundlegende Auffassung der evangelischen und katholischen Kirchen ist zu lesen, dass es eine Reinkarnation nicht gibt.
Manche Vernunftmenschen sind gedanklich gar nicht imstande, sich in den Sinn der wiederholten Leben hineinzudenken. Vielleicht wollen sie das auch gar nicht, weil ihr Ego die eigene Vergänglichkeit nicht wahrhaben will. Vom Verstand blockiert, der alles immer nur zeitlich begrenzt sehen will, vermögen sie niemals über „den Tellerrand“ zu schauen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, denn es würde die Existenz der Kirchen in Frage stellen. Das wussten die Päpste schon vor Jahrhunderten, als sie fleißig den Ablass kassierten und die Bibel fälschen ließen.
Durch wiederholte Leben „richten“ wir uns quasi selber, solange, bis wir freiwillig und ganz bewusst zu Gott zurückkehren. Wir sind nur zu einem Zweck hier: um bedingungslos lieben zu lernen. Das bedeutet, die innere Finsternis zu überwinden, das Ego zurück zu nehmen, sich selbst und Gott zu erkennen, in allem was ist. Und noch etwas lehrt uns die Reinkarnation: Jedes Leben ist gleichwertig, niemand steht über dem anderen und schaut auf ihn herab, um ihm zu zeigen, wie ‚klein‘ er ist!
Kein Mensch kann sich zu Lebzeiten an das „Jenseits“ erinnern, selbst wenn er schon viele Tode gestorben sein sollte, auch nicht an die vielen Persönlichkeiten, die sein Ich vielleicht ausmachen. Der Mensch hat doch viel mehr Facetten, viel mehr Talente, als die, die er in einem einzigen Leben auszubilden und zu zeigen vermag. All seine Fähigkeiten und Talente bekommt er von Gott.
Auch verfügt der Mensch über keine eigene Lebenskraft. Wenn er das eingesehen hat, wird er bescheiden. Er fühlt, dass Gottes Stimme durch ihn ertönt, dass Gott ihn liebt und Absichten mit ihm hat. Dann wird der Mensch zum Offenbarungswerkzeug und wird freudig Gottes Willen tun, weil er sich als dessen Kind fühlt. Es wird offensichtlich, dass die seelische Stufe des Menschen kein Spiegel seines Wissens ist, sondern sie hängt davon ab, wie viel Liebe der Mensch in sich hat.
Ein Theologie-Professor der evangelischen Fakultät schrieb, Zitat: „… in unserer Zeit hängen viele Menschen dem Reinkarnationsgedanken gerade deshalb an, weil er ihnen die beste Gewähr dafür bietet, dass mit dem Tod nicht alles aus ist.[..] weiter: “Reinkarnation heißt ja: Es gibt etwas, das sich wiederverkörpert, das also der Macht des Todes eigentlich nicht unterworfen ist. In der Abfolge zahlreicher Existenzen nimmt sich der Tod demnach als bloße Bagatelle aus.“
Wir werden in das Leben hineingeboren, an einen Ort, der uns entspricht. Mit göttlichem Geist beseelt, erblicken Kinder das Licht dieser Welt, doch der Tod geht fortan mit an ihrer Seite. Im Laufe der Jahre vergessen wir unsere eigentliche Herkunft und den Geist, der in uns wohnt. Obwohl wir unseren Körper als Tempel betrachten sollten, zerstören und entweihen wir ihn. Wir verlieren uns an die Welt der Vielfalt, die nicht nur positive Dinge in sich birgt, sondern auch genau das Gegenteil. Dabei können wir gar nicht mehr erkennen, was gut oder nicht gut für uns ist.
Jeder Mensch wird früher oder später an den Punkt kommen, an dem er sich verlassen und verloren fühlt. Dann erkennt er, wie sinnlos die Flut, der von Menschen erschaffenen Vielfalt, doch eigentlich ist und gerät in tiefste Verzweiflung, denn die innere Leere ist damit nicht zu füllen. Das erinnert an unsere eigene Sterblichkeit. Alles, was in der Welt ist, ist auch im Menschen. Gott erzieht uns nicht nur zur bedingungslosen Liebe, sondern auch dazu, umsonst zu handeln, denn der Tod macht das Leben eines jeden Menschen zu einer „ehrenamtlichen“ Handlung. Deshalb können Leben und Tod, die beide zusammengehören, nicht nur „Bagatellen“ sein. Ich bin davon überzeugt, dass der Augenblick des Todes der Moment des höchsten Fühlens sein wird.
Das Höhere Selbst, der göttliche Geist in einer jeden Menschenseele, ist unsterblich. Mit diesem Geist sind wir verbunden im Diesseits und im Jenseits. Die menschliche Urform und Präexistenz war Gott ähnlich: Erschaffen, als Mann und Frau in einem geistigen Wesen.
Gewiss wird der Tod von den Lebenden verdrängt, denn er passt so wenig zur Lebendigkeit, zur Fülle des Alltags, dass wir ihn uns nicht vorstellen wollen und können, solange wir gesund und geistig aktiv sind. Das Denken an den Tod hemmt unseren Tatendrang, macht uns klein und abhängig von einer Größe, die wir nicht fassen können. Wir fühlen uns ausgeliefert an etwas, das unberechenbar ist. In diesen Momenten werden wir daran erinnert, das alles hier auf Erden endlich ist.
ALLES ist von Gott gegeben, aber nur auf Zeit. Irgendwann kommt der Tag, an dem wir all das zurücklassen müssen. Mit dem Unfassbaren befassen muss sich jeder Mensch früher oder später. Entweder aufgrund seines eigenen Schicksals oder aber wegen Krankheit und Tod eines Nahestehenden; manchmal auch ‚nur‘ wegen einer Trennung, die zu Herzen geht. Auch das ist ein kleiner Tod, ein Weggehen für immer. Möglicherweise ist der Tod grundsätzlich so unfassbar, weil wir eigentlich in unserem tiefsten Seeleninnern wissen, dass es ihn gar nicht gibt. Gott existiert im zeitlosen Bereich. Auch wir gehen nach dem körperlichen Tod dorthin zurück, von der zeitlich begrenzten Seite des Werdens, auf die ewige Seite des Seins. Das Leben hier gleicht einem Traum, aus dem wir irgendwann erwachen werden.
Hat Jesus uns nicht selbst gesagt, dass Gott ein Gott der Lebenden und nicht der Toten sei?! Mat 22.32
Weiter meinte der Professor: „die verschiedenen Inkarnationen werden „nebensächlicher“, weil die Reinkarnationsgläubigen das Dasein und den Tod bagatellisieren.“
Jede Person, jedes Leben, jeder Tod ist einzigartig, bedeutungsvoll für die Seele, die darin involviert ist und daran wachsen soll. Sie soll sich doch wandeln, um vom unbewusst handelnden Triebmenschen wieder zum bewusst Gott bejahenden Abbild desselben zu werden. Der Sinn des Lebens ist, die Verbindung mit dem Ursprung zu suchen und dorthin zurückzukehren, wo sich die Gegensätze in Harmonie umwandeln.
Deshalb verstehe ich die Auffassung dieses Theologen überhaupt nicht: „Wenn mein Leben nur eines von vielen aneinandergereihten ist, stellt es sich bedeutungsloser dar, als in dem anderen Fall, dass jeder Mensch nur einmal auf dieser Erde lebt, wie es im Neuen Testament ausdrücklich der Hebräerbrief (9,27) sagt.“
Ist das wirklich die Aussage des Hebräerbriefes? Dort steht geschrieben: „Und wie den Menschen bevorsteht, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht…“
Es ist kirchlich dogmatisch interpretiert, wenn man daraus schließt, dass es ein erneutes Erdendasein nicht geben kann. Wenn man die Betonung weglässt, steht dort doch lediglich, dass jeder Mensch irgendwann einmal sterben muss. Jede Persönlichkeit (Person) stirbt irgendwann, ist dann ohne irdisches Bewusstsein. Das bedeutet keinesfalls, dass jeder Mensch nur ein einziges Mal lebt. Ebenso ist es wichtig, auf die Aussage „darnach aber das Gericht“ zu schauen. Wann soll denn das Jüngste Gericht stattfinden? Zeitlich gesehen doch wohl immer direkt nach dem Tod. Wir werden also nach dem Tod gerichtet, nach unseren Taten, die wir zu Lebzeiten begangen haben. Bedeutet das, wir gehen einer gnadenlosen Strafe entgegen, von einem zornigen Gott, der nicht nur uns Menschen, sondern auch die Dualität erschaffen hat, damit wir daraus lernen und daran wachsen können? Er weiß doch, dass wir Menschen Gut und Böse nicht unterscheiden können, und manchmal tun wir Böses, obwohl wir genau wissen, dass es nicht gut ist. Gott wird uns gnädig die richtige Richtung weisen und uns an einen Ort bringen, an dem wir weiter lernen können. Dieser Ort wird den bisherigen Taten entsprechen, ist also das Resultat von Saat und Ernte. Um gerichtet werden zu können, müssen wir lebendig bleiben.
Den alten Körper legen wir im Tod ab, wie ein Kleid, aus dem wir herausgewachsen sind. Mit demselben Körper wiederauferstehen hieße doch „neuen Wein in alte Schläuche füllen“. Dabei steht geschrieben: „Sondern den Most soll man in neue Schläuche fassen, so werden sie beide erhalten.“ Luk 5.38
Kann das Gute, das eine Persönlichkeit im Leben vollbracht hat und sei es noch so gering, erhalten und gespeichert bleiben, wie alles, was ihn zu Lebzeiten ausmachte? Geist und Seele in einen neuen Körper fassen, so werden sie beide erhalten und können dort wachsen, bis Gott sie erlöst. Wir müssen ja noch ‚hochprozentiger‘ reifen, um zum geistlichen Menschen zu werden. Erst dann brauchen wir keinen Körper mehr, sind leibbefreit, und werden dem geistigen Zustand unserer Erschaffung gerecht. Dann sind wir tatsächlich „neue“ Menschen geworden, mit einem Auferstehungsleib, der dann ganz anders beschaffen sein wird, als der Körper, wie wir ihn jetzt kennen.
Geistige Reife kann nicht in einem einzigen Leben erlangt werden. Es ist ein Prozess! Das hat nichts mit Intelligenz und Verstand zu tun, denn auch ein böser Mensch kann durchaus intelligent und gebildet sein. Geistige Reife ist, wenn aus einem „Du sollst nicht“ ein „Ich will nicht“ wird. Erst dann hat der Mensch Gottes Gebote verinnerlicht. Denn jede Bejahung ist besser als eine Verneinung, unter deren Last man sich quält. Wenn Jesus sagt, wir sollen wieder wie die Kinder werden, dann müssen wir dem Kommenden nicht nur blindes Vertrauen schenken, sondern trotz Intelligenz und Verstand demütig sein. Beide sind stets auf der Suche nach Beweisen. Mit den Augen der Kinder können wir plötzlich wieder über die Wunder des Lebens staunen und Engel sehen. In den schwersten Stunden des Lebens kehren wir wie die Kinder gedanklich zu Gott zurück. Dann wird die Welt mit ihrer verlockenden Vielfalt plötzlich ganz unwichtig und alle irdische Weisheit fragwürdig und klein. Menschen neigen dazu die Wissenschaften zum Gott zu erheben und dienen ihr, weil sie sich dadurch Macht, Reichtum und irdisches Vergnügen erhoffen, doch sie töten damit auch die Demut gegenüber dem Unerklärlichen!
Die Kirche vertritt den Standpunkt, Zitat: „…dass die Einmaligkeit eines jedes Menschen der Einmaligkeit des Sohnes Gottes in seinem geschichtlichen Kommen entspräche.“
Ist es nicht vermessen und geradezu überheblich, diesen Vergleich anzustellen? Jesus Geburt war gewiss einmalig, weil er als einziger Mensch den christlichen Geist besaß. Er benutzte das Erdenleben in einem menschlichen Körper, um uns Menschenseelen den Weg nach Hause zu öffnen. Erst Jesus machte uns das erstmals möglich, denn er machte uns Menschen klar, was für unser Dasein hier wichtig ist. Das war seine Lebensaufgabe. Er hatte doch alle Weisheit und Liebe in sich! Wir Menschen dürfen nicht so vermessen sein und glauben, es ihm jetzt schon gleichtun zu können.
Zitat des Professors: „Eines freilich impliziert der Gedanke der Reinkarnation grundsätzlich: Der Tod wird zwar überlebt, aber meist nur, um wieder in ein weiteres, dem Tod ausgeliefertes Leben zurückzuführen. Das „Leben nach dem Tod“ ist insofern lediglich eine Zwischenstation und rückt als mögliche Ewigkeitshoffnung – falls eine solche überhaupt in den Blick kommt- in weiteste Fernen.“
Ist Lazarus nicht letztendlich doch gestorben, nachdem er von Jesus wiederauferweckt worden ist?!
Manche Theologen haben nicht verstanden, dass der Tod, so paradox es auch klingen mag, die Folge der Existenz im zeitlich linearen Bereich ist. Was hier tot ist, ist andererseits noch sehr lebendig.
Die „Ewigkeitshoffnung“ wird als gnädige Erlösung aus dem Rad der Erdenleben erfüllt. Durch seine Auferstehung wollte Jesus uns zeigen, dass es keinen Tod gibt, nur eine Wandlung. Er ist aber nicht in seinem alten Körper zurückgekehrt, sondern kam in neuer Gestalt, so dass ihn niemand erkannte. Nur an seiner geistigen Ausstrahlung, und an dem was er sagte, konnten ihn die Jünger erkennen. War es eine geistige Materialisation, die noch nicht abgeschlossen war, als Maria Magdalena ihn nach seiner Auferstehung berühren wollte und es nicht durfte? Eine Odverdichtung erfolgt mit Hilfe starker Kraftströme. Eine Berührung wäre lebensgefährlich gewesen. Im Alten Testament wird davon häufig berichtet. Jesus ging als Christus schließlich wieder in die geistige Sphäre seines Vaters zurück. In einer materialisierten Odgestalt erschien er nach seiner Auferstehung den Jüngern am Himmelfahrtstage. Sie sahen, wie sich der Odkörper vor ihren Augen in eine Wolke auflöste. Und als diese durch eine weitere Auflösung unsichtbar geworden war, war auch Christus ihren Blicken entschwunden.
„Wahrlich, wahrlich ich (Jesus) sage euch: So jemand mein Wort wird halten, der wird den Tod nicht sehen ewiglich“ . Joh 8.51
Ist die Menschheit etwa schon dazu in der Lage und willig, Gottes Wort zu halten? Um Israeliten (*Erleuchtete s. u.) zu werden, bedarf es wohl noch einiger Lebenserfahrung.
Der Theologie-Professor hofft auf die Auferstehung des Fleisches, d. h., er nimmt sich so wichtig, dass er als dieselbe Person auferstehen möchte.
Viele kirchlich geprägten Menschen hoffen auf ein Königreich Gottes auf Erden und auf Wiederauferstehung der Person, die sie zu Lebzeiten einmal waren. Welche Persönlichkeiten waren denn so wichtig? Da würden zu aller erst die Päpste den Finger heben, im Anschluss die Diktatoren, die Reichen, Wissenschaftler etc. Zum Glück macht der Tod alle gleich!
Jesus sagte doch : „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“
Alle Kirchen stellen das Materielle über das Geistige, obwohl sie scheinheilig den Anschein geben, dass sie genau das Gegenteil denken und tun. Die menschliche Heimat ist geistig und nicht materiell. Ziel für jedes Geschöpf ist, in die geistige Ebene aufzusteigen, denn nur dort gibt es keinen Tod; im materiellen Bereich des Werdens MUSS alles enden, ist der Tod Erlösung und Mahnung für die Zurückbleibenden zugleich.
Man kann dieses materielle Bild auch anders betrachten: In uns fließt eine Ur-Energie, die nicht sterben kann. Diese Energie materialisiert sich in allem was ist, immer wieder aufs Neue. Diesem Kreislauf müssen wir uns fügen, solange bis Gott uns daraus erlöst. Es gibt nichts, das sterben könnte, auch wenn man das wollte. Es gibt nur ewiges Leben! Das höhere Selbst, der Geist, kann nicht sterben, weil es nie geboren wurde. Der Körper kann ebenso wenig sterben, weil er nie ein eigenes Leben gehabt hat und alleine, ohne das höhere Selbst, gar nicht lebensfähig ist. Körper leben nur, weil der Geist seine Energie durch die Körper manifestiert. Die Formen ändern sich, aber es gibt weder Anfang noch Ende.
*Friedrich Weinrebs Erklärung des Wortes “Israel”:
“Israel” ist ein Synonym für einen spirituell oder religiös “erleuchteten” Menschen, und diese “Erleuchtung” hat mit der persönlichen Einstellung eines Menschen zur Welt und zum Leben zu tun und nichts mit der Abstammung, Sprache, Kultur oder konfessioneller Angehörigkeit. “Israel” hat also mit dem Staat Israel, mit Judentum etc. nichts zu tun. Deshalb sind Israelis genauso wenig als “Israeliten” (Erleuchtete) zu betrachten, wie das christliche Abendland, als eine Ansammlung von Christen, was ja auch nichts anderes bedeutet, als im Christusbewusstsein Erleuchtete.
Hans Holbein der Jüngere (1497/1498-1543) – Christus als das wahre Licht
„Wo viel Licht, da ist auch viel Schatten“.
Vor Jahren bekam ich von einer dämonisch besetzten Person das Buch „Ein Kurs in Wundern“ geschenkt. Das Negative dieses Menschen sah ich und einige andere erst am Ende zahlreicher Begegnungen, als sich diese Frau, die sich übrigens „Regina Maria“ nannte, anderer Seelen bemächtigt hatte, diese manipulierte und sich von ihnen reich beschenken ließ. Nach Beendigung dieser Bekanntschaft schickte ich ihr das Buch ungelesen zurück.
Es ist ein Buch, das manipuliert. Der „Kurs“ bläut dem Leser immer wieder ein, wie er zu sein hat und wie nicht. Ähnlich, wie bei Kryon, viele Worte um nichts, dennoch gefährlich, besonders für die Menschen, die danach leben, um auf eine geistige Ebene zu gelangen, die uns hier auf Erden nicht zugewiesen ist. Hier ist die „Lernstation“ der Menschen, „Licht und Liebe“ finden woanders statt, obwohl das Licht in Jedermann/frau leuchtet, sonst würden wir nicht leben. Zweck des Buches ist, den Menschen einen Weg zu eigenständigem spirituellen Wachstum zur Verfügung zu stellen, auf dem sie ihren eigenen Inneren Lehrer finden können. Wie soll ich das verstehen? Innerer Lehrer kann da doch nur mein geistiger Führer sein, der in Gott gründet. Demnach ist Selbsterkenntnis Gotteserkenntnis. Aber was ist, wenn ich eine ganz andere Stimme in mir ‚höre‘, wenn diese Wandlung noch gar nicht vollzogen ist? Dieser Prozess lässt sich nicht durch irgendwelche Bücher beschleunigen, nur durch das Leben selbst und die Erfahrungen, die man darin macht.
Ein „Kurs in Wundern“ gibt ein Prinzip vor, das hier auf Erden nicht praktiziert werden kann, ohne damit unterzugehen. GOTT ist stets mit uns in Verbindung, dazu braucht es keinen Kurs. Das ganze Leben ist eine Schulung. ER wird den Vorhang zu unseren Lektionen heben, wenn es an der Zeit ist. Wir oder eine Buchschreiberin haben nicht die globale Sicht über die Dinge. Der Text von „Ein Kurs in Wundern“ stellt Jesus als Autor und Quelle des Kurses dar und die Autorin, Helen Schucman, als Empfängerin seiner Botschaften. Die Ursprungsversion des Buches war gemeinfrei. Heute wird eine sogenannte „Second Edition“ publiziert, mit millionenfachem Erfolg, was natürlich viel Geld bringt.
Wir leben auf einer physischen Ebene, nicht auf einer geistigen und müssen deshalb geerdet bleiben und dürfen nicht „abheben“. Übertreibung wirkt hier stets negativ und ist so maßlos ‚drüber‘, dass manche Gut-Menschen diese Saiten zum Reißen bringen. Es geht hier im Leben nicht darum, über die Stränge zu schlagen, sondern in der Harmonie zu bleiben. Wir können hier auf Erden nur vorbildlich leben und als Beispiel dienen, wie man es richtig machen kann. Das Wissen darum muss jeder alleine lernen, aus dem Leben selbst, nicht aus Büchern. „Kurs in Wundern“ ist ein psychospirituelles Werk frei von religiösen Dogmen, obwohl es sich christlich ‚anfühlen‘ mag. Da wird dem Leser zum Beispiel eingeredet, dass er selbst das Licht der Welt sei. Sehr ähnlich dem New-Age-Gedanken „Ich bin auch Gott“.
Im Johannes Evangelium 8,12 lautet es: „Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“
Man kann den Glauben an GOTT nicht wie eine Blume an andere weitergeben. Wir müssen ihn erleben, als Wunder, wie das Leben selbst. Schließlich sind wir hier inkarniert, um das zu lernen, sonst wären wir sicher nicht hier.
Lt. „Kurs in Wundern“ sind wir alle reiner Geist, reines Bewusstsein. Das stimmt nur teilweise: Wir waren reiner Geist, reines Bewusstsein und lernen hier auf Erden, es wieder zu werden.
Ephides sagt es in seinem Gedicht:
Dein Wandel sei Wandlung! Wo andre nur Wolken erspähn, sollst du ihren Silberrand sehn. Und schleppen ihr Schicksal sie hin, schau du ihrer Schicksale Sinn. Und statt dich zu wundern wie sie, beug du vor dem Wunder das Knie. Wer sich umzuschaffen vermag, steht mitten im Weltschöpfungstag. Dein Wandel sei Wandlung!
Jesus sagte: „Wer suchet, der findet.“ Wenn ein Mensch auf der Suche nach dem wahren Weg ist, wird er zunächst überall schauen wollen. Dabei wird er immer nur sehen können, was ihm sein eigener Bewusstseinsstand erlaubt. Und immer gilt: Was ich ausstrahle, das ziehe ich an! Oft wird er aus Unwissenheit und Neugierde von seinem ihm bestimmten Weg abweichen. Diese Irrwege bringen ihn meist durch schmerzhafte Erfahrungen wieder zu seiner Bestimmung zurück. Der Mensch muss sich darüber im Klaren sein, dass er jeden Schutz verliert, wenn er genau fühlt, dass es der falsche Weg ist, den er gehen will. Wenn er dann unsanft zurückgezogen wird, bedeutet das Schmerz oder Krankheit. Was wir im Leben finden, ist nicht immer gut. Manches Gefundene, das zunächst lichtvoll zu glänzen scheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als wertloses Talmigold.
Die Bibel warnt vor den selbsternannten Lichtgestalten und falschen Propheten, denn leider bedient sich der Satan gerne der Maske des Lichts, um die Menschen zu blenden und irrezuführen. Perfide benutzt „das Böse“ auch die großen Kirchen für seine Zwecke. Heiligenscheine verdecken oft genug die Scheinheiligkeit, die darunter versteckt ist.
Mit der New Age Bewegung aus Amerika schwappte die Esoterik-Welle über die europäische Welt und brachte nicht nur neues Gutes und lichtvolle Gedanken, sondern zog den Interessierten auch jede Menge Geld aus der Tasche. Wenn man genauer hinter die Maske schaut, wird einem klar, dass der Spruch „Licht und Liebe“ schnell zu einer Floskel verkommen ist. Als ganz schlimmes Übel an dieser New Age Strömung empfinde ich, dass den Menschen eingetrichtert wird, sie seien auch Gott. Sind sie etwa in der Lage Leben zu erschaffen? Das ist klare Selbstüberschätzung!
Woher stammt die Esoterik? Handelt es sich hierbei um uralte Geheimlehren, vielleicht aus Ägypten oder dem sagenhaften Atlantis? Die Gnostiker übernahmen viele dieser Inhalte, die später von den illuminierten Freimaurern verbreitet wurden, um die Welt zu verbessern. Die zunächst edlen Absichten wandelten sich später in profitorientierte Machenschaften. Heutzutage sind diese angeblichen Isis-Mysterien vermengt mit asiatischen Elementen. Wahrsagerei und Horoskope haben die Menschen schon vor Urzeiten magisch angezogen. Es liegt in der menschlichen Natur, an solche Dinge zu glauben.
Wer durch Deeksha und Reiki eine bessere Lebensenergie versprochen bekommt, sollte einmal genauer hinsehen. Damit macht man nur einige östliche Gurus und Heilsversprecher reich und immer reicher. Palmblattlesen soll Einblick in die eigene Zukunft geben; die Akasha-Welt-Chronik und ihre Gedankenkristalle sind Überbleibsel aus dem Bereich der Blavatsky-Theosophie; angebliche Geistheiler aus Brasilien oder Asien haben sich bereits als Scharlatane entpuppt. Überall wird gechannelt, ob es nun die Wesenheit Kryon oder Tobias ist, es ist stets darauf ausgelegt, die Kassen zu füllen und die gutgläubigen Menschen durch absolut „hohle“ Worte in den Bann zu ziehen. Ich war selbst bei einem Kryon-Event in Hamburg und habe mich mitziehen lassen. Bei allem, was ich darüber las, „sagte“ mir mein Bauchgefühl ein klares „Nein“. Ich denke, wenn Gott eine Botschaft für uns hätte, würde er diese allen Menschen zuteilwerden lassen und nicht nur einer Minderheit, die dafür bezahlt. Aber der Mensch braucht den schönen Schein von Gemeinschaft, sonst gäbe es keine Kirchen.
Pseudoreligionen, die durch “Licht und Liebe” blenden, bringen keine neuen Botschaften! Dass die Erde irgendwann vergeistigt werden wird, steht schon in der Bibel.
Wir leben in einer Welt der Schwingungen. Wäre sie starr, würde sie zerbrechen.
Nach einer „Körper-Geist-Behandlung“ wie z. B. durch Reiki fühlt man sich erst einmal gut. Durch das Handauflegen werden besondere Schwingungen erzeugt, die man genauso gut durch ein einfaches Gebet selbst erzeugen kann. Ich glaube durchaus, dass Geistheilung funktioniert, nur kann man das kostenlos in Gottes Namen praktizieren. Alles andere fühlt sich für mich nicht mehr gut an. Ich habe es ausprobiert und weiß, wovon ich hier schreibe.
Sicher gibt es Menschen, die mehr sehen und fühlen dürfen als andere. Es ist nicht immer leicht, die Guten aus der Masse der Schlechten herauszufiltern. Hier hilft einzig und alleine das Bauchgefühl. Große Geldforderungen sind immer der erste Hinweis darauf, dass sich hier der „Herr der Welt“ die Taschen vollstopft. Oft merkt man gar nicht, dass man manipuliert wird.
Besonders mit dem Begriff der so genannten „aufgestiegenen Meister“ habe ich gewaltige Probleme. Angeblich soll es sich um Menschen handeln, die sich im Leben so veredelt haben, dass sie nach dem Tod zu den höchsten Himmeln aufsteigen durften und von dort aus die Menschen führen und leiten. Es ist natürlich jederzeit möglich, dass Gott in seinem geistigen Reich eine Menschenseele erhöht. Trotzdem gibt es laut Bibel nur EINEN Meister: Mat 23, 10: Und ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen, denn einer ist euer Meister, Christus!
Schon bei den Namen der “weißen Bruderschaft” dreht sich mein Magen herum: Lord Kuthumi, der angeblich einst Franz von Assisi gewesen sein soll, Maria heißt nun Lady Mary, ebenso Saint Germain, um nur wenige zu nennen. Ich frage mich, wer diesen Unsinn erfunden hat? Dahinter zeigt die “andere Seite” ihre grinsende Maske!
Schon mal was gehört von „Ashtar Sheran – Kommandant von 10 Millionen Raumschiffen!“, Jesus angeblich bester Freund und Vertrauter, der kommen wird, um die Menschheit mit Raumschiffen in Sicherheit zu bringen. Klingeln da nicht schon von alleine alle Alarmglocken? Falls nicht, sind seine Anhänger in eine gefährliche Falle getappt.
Wenn ich von Saint Germain lese oder höre, muss ich sofort an den Grafen Cagliostro denken, der zu Schillers Zeiten sein Unwesen trieb, und die damalige Welt zum Narren gehalten hat. Die Geschichte dieses Grafen hat man später benutzt, indem man ihn als Saint Germain unsterblich machte. Auch der „echte“ Saint Germain war ein Abenteurer und Alchemist.
Es gab immer schon edle, menschliche Naturen, die durch eigene Leistung und Liebe ihre irdischen Inkarnationen beenden durften und den anderen Menschen vorangegangen sind. Sie benötigen keine weltlichen Adelsbezeichnungen, um sich selbst zu erhöhen.
Sicher gibt es in den höheren Himmeln Energien/Engel, die die Menschheit immer schon begleitet haben und die aus Liebe zu ihnen und zu Gott wieder inkarnieren, um zu helfen. Aber darf man Verstorbene anbeten? Ob Maria oder beispielsweise Bruno Gröning – beide waren einfache Menschen! Sie hatten ihre eigene schwere Lebenslast zu tragen. Deshalb finde ich es vermessen, ihnen meine Last aufzubürden.
Steht doch in der Bibel: Mat 4,10: Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan!, denn es steht geschrieben: Du sollst anbeten Gott, deinen Herrn und ihm allein dienen!
Segen und Fluch: zwei Gegensätze. Der Fluch gleicht einer Beschwörungsformel, die der aussprechende Mensch einem anderen entgegenbringt, um ihm Schlechtes zu wünschen. Der Segen soll eine ebenso beschwörende Wirkung haben und dem Empfänger Gutes bringen.
Wie ist es, wenn man jemanden segnet? Von einem durch Menschen gesprochenen Segen geht ein gewisser Pathos aus. Es erhebt den Segnenden geradezu theatralisch in die Höhe, denn ein Segen geschieht immer von oben nach unten.
Doch was hat er für eine Wirkung? KEINE! Zugegeben: Ich habe es auch manchmal getan. Bis mir bewusst wurde, was ich da tue. Ich streichle mein Ego und fühle mich als Gutmensch. Es gibt Esoteriker, die mit „Licht und Liebe“ um sich streuen. Es gibt Segen, die wie eine Floskel unter jedem Beitrag stehen.
So etwas tut mir weh! Es ist wie ein Segen, der zum Fluch wird.
Jedes Leben ist bereits von Gott gesegnet.
In den Kirchen wird gerne der Segen Aarons gesprochen: „Der Herr segne dich und behüte dich. Er lasse sein Angesicht…“ 4. Mose 6,24-27
Wir sind alle Kinder Gottes, wir haben bereits alles! Wir nennen Gott allmächtig und zweifeln daran, dass er das Leid eines jedes Menschen sieht!?
Zum Glück befinden wir uns nicht im Mittelalter oder in der frühen Neuzeit. Damals wurde das Segensprechen mit dem Wahrsagen gleichgestellt und war für nicht befugte Personen verboten. Verdächtige Handlungen wurden vom Staat bekämpft und geahndet.
Im Brief an die Epheser 1,3 schrieb Paulus: „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet HAT mit JEDEM geistlichen Segen in den himmlischen Regionen in Christus…“
Es gibt demnach keinen zusätzlichen Segen von Gott! Wir haben bereits alles…
Ich werde meinen himmlischen Vater nie mehr um etwas bitten, das ich und andere bereits erhalten habe(n). Wenn mir jemand den göttlichen Segen wünscht, müsste ich sagen: Danke, den habe ich bereits.
Wer weiterhin mit fromm klingenden, gut gemeinten Floskeln um sich werfen will, der soll das tun. Ich empfinde solche Segenswünsche als hohl, leer und dahingesagt. Segen sollte nicht nur ein angenehmes Gefühl vermitteln, sondern einem anderen Menschen praktisch aus einer Misere helfen.
Ich nehme Gottes Segen als Geschenk. Das Leben ist der Segen, den er uns gegeben hat. Gottes Segen soll nicht ausgehöhlt werden. Ich werde nicht dazu beitragen!
„Ist die Bibel journalistisch wahr? Dann müsste man sie als Geschichtsbuch alter Zeiten ansehen. Und dann wäre sie zum Großteil unwahr, unglaubwürdig. Brauchbar wären dann nur gewisse Verse und Stellen, die einem gerade passen. Und die Wissenschaft spezialisiert, differenziert so gerne. Der Teufel liebt den Scherbenhaufen, die Dämonen hausen gerne in Ruinen.”
– Friedrich Weinreb –
Der schmale und der breite Weg – Jan Micker (1599-1664)
Was das biblische Wort betrifft… so muss man Gottes Wort und das der Menschen immer gut voneinander trennen. Jesus hat nichts aufgeschrieben! Die biblischen Geschichten sind voll von Beispielen, wie der Mensch Gott erfahren kann. Und darüber kann der Leser eine Art und Weise lernen, wie er diese Erfahrungen in sich selber machen kann.
Darum geht es ja eigentlich in der Mystik: Die Gotteserfahrung im eigenen Innern zu machen. Die institutionalisierten Religionen stehen da oft im Weg, weil sie einem die Erfahrung abnehmen wollen und behaupten, es „besser“ zu wissen. Deshalb bin ich gegenüber der Kirche sehr kritisch. Ich meine aber, dass die Bibel schon viele Möglichkeiten bietet, sich in die Gotteserfahrung einzuüben. Doch bei näherem Studium wird man das Menschenwerk der Kirchen erkennen und die verdrehten Wahrheiten darin. Das unterdrückte Volk, die skrupellosen Priester und Fälscher, der Irrglaube, Gott sei ein Schlächter und Hasser, der Klerus, der Druck ausübt, um Menschen zu vernichten, und der durch die Geschichte des Lösegeldes und der Kreuzigung Jesus, Macht und Geld erlangte und den Gläubigen ein schlechtes Gewissen machte.
Ich persönlich brauche die Freiheit in Glaubensdingen. Insofern bin ich kirchlich-dogmatisch gar nicht festgelegt – aber ich bin in diese Tradition hineingeboren worden, und das wird auch einen Sinn haben, so dass ich sie nicht einfach ablegen kann. Trotzdem bin ich offen für alle Erfahrungen. Insbesondere meine ich, dass der Dialog die besten Voraussetzungen bietet, sich seiner selbst bewusst zu werden.
Das Thema „Zeit“ ist ein ganz entscheidendes. Ich halte nichts davon, den „Jüngsten Tag“ auf ein materielles und fernes Geschehen zu beziehen. Das „Gericht“ findet heute (ist das nicht immer der „Jüngste“ Tag?) und stets in einem selber statt. Es ist auch vom Grund her ein seelisches Ereignis, kein körperliches. Deshalb stehe ich Erfahrungen der Reinkarnation ganz offen gegenüber. Dafür sind die Begriffe „Diesseits“ und „Jenseits“ ganz wichtig. „Hier“ ist Zeit und Raum, „dort“ ist Geist und Ewigkeit. Und Diesseits und Jenseits haben eine gemeinsame Wurzel wie die beiden Bäume im Paradies. In der jüdischen Tradition spielt die Reinkarnation (Seelenwanderung, Gilgul) auch eine wichtige Rolle. Man kann sich als Christ durchaus in dieses Gedankengut hineinfinden, wenn man aufgibt, alles nur zeitlich-materiell eng zu führen.
Ich sehe die Verbindung der Gegensätze als eigentliche Aufgabe der Menschen. Die biblische Erzählung vom Paradies weiß das bereits, wenn sie davon redet, dass es zwei Bäume im Garten Eden gibt (Gen 2,9): Den Baum der Erkenntnis (der die Entwicklung repräsentiert – also die Zeit) und den Baum des Lebens (der für die Ewigkeit steht, also das Sein). Die jüdische Tradition sagt, dass diese beiden Bäume eine gemeinsame Wurzel haben. In der gleichen Weise teilt sich der eine Fluss im Paradies in vier Arme, die die Dimensionen der Welt repräsentieren. Die „Vier“ sind eigentlich „Eins“. Das nennt die Alchemie die „Quintessenz“. Und das liegt tatsächlich auf der Hand (…der Daumen ist wie die 1 gegenüber der 4 – und nur so können wir be-greifen…). Solche Assoziationen und Verbindungen sind doch das Wesentliche für den Menschen und nicht die Abspaltung in Konfessionen oder Parteien.
Die historisch-kritische Exegese ist ein fruchtloser Weg, der nichts bringt, außer Rechthaberei und Selbstgefälligkeit. Die Bibel ist für mich eine spirituell strukturierte Quelle von Gottes- und Welterkenntnis. Ein Weg zur Erkenntnis, mit vielen Irrwegen darin. Fundamentalismus ist hier fehl am Platze. Die Fundamentalisten nehmen die Bibel nämlich wörtlich – und zwar völlig geistlos. Wenn man das tut, kommt man im Fall der Jungfrauengeburt zu medizinischen Wundern oder im Fall der Schöpfung zum Kreationismus oder bei der Stadt Jerusalem zu Mord und Totschlag. Es wäre jedenfalls eine unendliche Spirale der Gewalt. Kurz: Die geistlose Lektüre der Bibel führt geradewegs in vielfältige Katastrophen.
Jeder Mensch wird seine eigenen Weisheits- und Erlösungsquellen haben. Wer intensiv sucht, wird sie bestimmt überall finden. Nur der leichte, breite, weltlich orientierte Weg wird bestimmt nicht dorthin führen.
Deshalb wünsche ich uns allen die Erfahrung des „schmalen“ Weges, der ohne Umwege eine schnelle Rückkehr nach Hause möglich macht.
Matthäus 7:14:„Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.“
Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, aber Sie können sich abmelden, wenn Sie dies wünschen.Cookie settingsACCEPT
Privacy & Cookies Policy
Privacy Overview
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.