Norwegische Künstlerin Lisa Aisato Njie Solberg (* 1981)
Ist meiner Leben steter Wandel:
ich ziehe um von Haus zu Haus
und keines gleicht, mir wohl vertraut;
mal ist es wie ein Kartenhaus.
Dann stürzt es ein, das Dach von oben,
ist ungeschützt von Sturm und Regen;
nur Schmutz und Leere, ohne Licht,
so hause ich auf dunklen Wegen.
Im Traume trag ich manches Bündel,
mein Hab und Gut darin verstaut.
Meist bin ich einsam und verlassen,
so, wie die alte Wohnstatt auch.
Lichtlos und abgewohnt die Räume -
von Menschen abgelebter Ort.
Ich hause in den kleinsten Hütten,
nur auf dem Boden leb‘ ich dort.
Es ist ein ewig Auf und Nieder,
so, wie ein Reisen durch die Zeit.
Kaum bin ich umgezogen wieder,
bekommt mein Heim ein neues Kleid.
Gestern im Traume sah ich Räume,
die hell und rein, vom Licht beschienen;
dort zog ich ein, war nicht allein,
sah Menschen, die mir freundlich schienen.
Das Haus, es hatte einen Garten,
der mir bekannt war und vertraut,
ich konnte ihn von oben sehen,
von Brücken, die Erinnerung baut.
Als Kind bin ich hindurch gegangen,
wohl jeden Tag zur hellen Stunde.
Sah über mir das Dach der Sterne,
die Welt in Gott geweihter Runde.
In dieses Haus möchte ich ziehen,
mein Kleid lasse ich gern zurück.
Trag des Bewusstseins kleine Kerze
hinein ins neue Lebensglück.
Heilige, sagt, wer hat euch erhoben?
War es der Klerus in den heil’gen Hallen?
Die fremden Götter sind zertrümmert,
durch eure ‚Wahrheit‘ ist der Stein zerfallen.
Die Hände, die es wagten, sie zu stürzen,
sie taten frevelhaftes Werk der Wende.
So wirkte Gott, was dort zu Staub zerstob
und tat es in jahrhundertlanger Länge.
Sie schafften neue Götzen und Gebote,
die Priesterschaft im reichen Vatikan.
Gefaltet sind die Hände, wenn sie schreiten…
Sie werden fallen, wie der alte Wahn!
Quelle: Pinterest
Das heidnische Reich des alten Roms hatte seinerzeit alle Religionen, Götter und deren Lehren geduldet. Nebeneinander bestanden sie friedlich, bis sich die Päpste, Priester und Kaiser um die ‚wahren‘ Glaubensinhalte zankten.
Durch Arius, christlicher Presbyter in Alexandrien, wurde Jesus zum Schöpfer und Weltmacher erhoben. s. Joh. 1,3.
Wegen Jesus menschlicher ‚Beimischung‘ sollte die Welt deshalb minder vollkommen sein, als im Ursprung von Gott-Vater erdacht. Das entfachte ein ständiges Für- und Wider bei dessen Widersacher Athanasius, neuer Bischof von Alexandria.
Arius wurde abgesetzt und verbannt. Durch Einwirkungen und Annahmen anderer musste Athanasius das Gleiche erdulden. Schließlich wurden beide zurückgeholt und Jesus galt mal als Gottessohn, dem Vater gleich, mal war er nur höchstes Geschöpf und gottähnlich.
Im Jahre 381 setzte die Priesterversammlung in Konstantinopel dem noch eine Einfügung hinzu, nämlich den Heiligen Geist als dritte Person.
Das Kaiserreich war christlich geworden und befahl dies durch Verfolgung und Bestrafung durchzusetzen. Den durch Staatsklugheit geschaffenen neuen Glaubenslehren musste gehorcht werden. Sogar den Bischöfen wurde mit Absetzung und Verbannung gedroht, was Verluste von fetten Einnahmen für sie bedeutete. Das Christentum wurde im 4. Jahrhundert Staatsreligion und der Glaube sollte völlig übereinstimmen mit Papst und Kirche, nach kaiserlichem Befehl.
Doch das neue Glaubensbekenntnis spaltete die zur Selbstherrlichkeit gelangten Päpste in Rom.
Hierzu gab es verschiedene Ausführungen:
a) Lobpreis sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist,
b) Lobpreis sei dem Vater durch den Sohn und im Heiligen Geist,
c) Lobpreis sei dem Vater und dem Sohne im Heiligen Geist,
d) Lobpreis sei dem Vater in dem Sohne und dem Heiligen Geist.
Doch sorgte das Heidentum dafür, dass ihm der neue Glaube untergeordnet wurde. Das äußerte sich, als man Zeus-Jupiter als den Christengott ansah, Apollon wurde als Christus angebetet, die Weltmacher bzw. Orakelgötter nannte man den Heiligen Geist, die Untergötter wurden zu Heiligen, und bald danach folgte die von allen Heidenvölkern verehrte Himmelskönigin als Mutter Gottes.
Mit den Jahren verschwanden die hebräischen Schriften und wurden durch griechische Übersetzungen ersetzt, die mit Anmerkungen, Einfügungen und Zusätzen gefüllt waren, um sie Nichtjuden verständlich zu machen. Hierzu gehört auch das erste Kapitel des Johannes-Evangeliums.
Zur damaligen Zeit waren derartige Einfügungen erlaubt.
Noch heute wird behauptet, dass der heilige Geist die Schriften eingegeben habe. Das würde jedoch bedeuten, dass der Heilige Geist auch für alle Übersetzungsfehler ins Griechische und die Abschreibungsfehler verantwortlich wäre.
Man nahm Einfügungen aus dem Heidentum in Kauf, weil Kirche und Kaiser alles verwarfen und ausschlossen, was nicht passte. So wurden die ursprünglichen jüdischen Fassungen ohne Weiteres durch heidnische ersetzt.
Die Kinderwelt von einst verging,
Erinnerung bleibt allein.
Als ich an Mutters Lippen hing –
voll Wissbegier und klein,
da war die Welt ein großes Spiel,
dem wahren Märchen gleich,
in Luftschlössern, der Anzahl viel,
geheimnisvoll und reich.
Die Kindheitssonne malte bunt,
was grau in dunklen Mienen;
fand so im jahrgekränzten Rund
noch Sommerglanz in ihnen.
Die Träume blieben unerfüllt,
sind lange schon vergangen.
So blieb das Licht in jener Welt
im Märchenland gefangen.
Johan August Malmström (1829-1901) – Barn lekande vid ån
Durch die Wiesen möcht‘ ist springen,
fröhlich, wie ein kleines Mädchen;
wo es windet, sanft durch Bäume,
frischbelaubt, im grünen Städtchen.
Nur das Blattwerk hör‘ ich rauschen;
geht ein Sonnenstrahl durch‘s Laub,
folge ich dem lichten Glanze,
fühl‘ die Wärme auf der Haut.
Als ich einst den Weg gegangen
und die Kühe trieb aufs Feld,
ach, da glühten meine Wangen.
Heil war meine kleine Welt!
Wo sind all‘ die grünen Gründe?
Hab‘ das Lied davon im Sinn.
Summe leise von der Heimat,
der ich längst entwachsen bin.
Zur Erinnerung an meinen Lehrer H. Vollmers, der bereits in jungen Jahren verstorben ist. Es war sein Lieblingslied.
Bald schon ist der Mai gegangen,
nahm die Lüfte rein und mild,
zog mit ihnen in den Sommer,
der schon schmückt das traute Bild.
Frohnaturen jubeln, singen
ihm entgegen wie ein Zug.
Leise wandelnd, wandelt alles
sich zur Reife, hin zum Pflug.
Dunst und Dampf gewob’ne Tropfen -
wo seid ihr im Nichts dort oben?
Regen, falle auf die Erde,
wenn im Schweiß ihr Kleid verwoben.
Sollen Morgenwinde wehen,
wie im Mai in erster Stunde.
Zeig in Sonnenschein und Regen
unseres Schöpfers Tat und Kunde.
Wie nur erlöst er unsre Welt, der biblische Messias, wie versprochen? Kommt er herab vom Himmelszelt, in das er vor 2000 Jahren aufgebrochen?
Ist es denn seine Welt, die hier verblieb? Der Menschen Freiheit kann nur Selbsterlösung sein! Ist er denn der Messias, menschenlieb; liebt er auch die, die unbezähmbar scheinen?
Der Wohlstand wächst, hat Städte reich geschmückt, gebildet stark und stolz für Ewigkeiten. Durch ‚Sklavenländer‘ ist das Land bestückt, durch deren Wildheit sah ich Diebe steigen.
Sie krönen sich mit Raub und Kostbarkeiten, irdische Straßen deuten ihre Wege. Ihr stetes Wachstum, das sie sich erstreiten, dem alt gewordenen Land bringt’s keinen Segen.
Wann naht Erlösung, wann ein neues Land? Bringt denn der Mensch nicht alte Schuld hinein? Zieht sich mit altem Denken Sklaventum heran, will Herr über die ‚Untermenschen‘ sein?
In deren Städte würde Hochmut wohnen, herab der Über-Mensch auf Menschen schaut! So würde neues Land die Selbstsucht lohnen. Es muss von selbst erblüh’n, was man bebaut!
„Entwicklung“ heißt ein Baum des Paradieses. Im Frucht sein, wird er stets nach neuen fragen. Der ‚Herr der Welt‘ geht nicht auf bunten Wiesen, er muss im Werden auch den Untergang ertragen.
Die freie Seele in des Denkens Garten, darf unsre alte Erde neu bepflanzen, in Gottes Land, dem niemals offenbarten, im eignen Garten, dienend so dem Ganzen.
Ich werde für einige Zeit pausieren und wünsche allen Besuchern meiner Seite ein sonniges Pfingstfest und angenehme Tage.
Ein Pfingstgedichtchen will heraus
ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus
ins Neue, ins Grüne.
Wenn sich der Himmel grau bezieht,
mich stört's nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
der merkt doch: Es ist Pfingsten.
Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
wie Hühner Eier legen,
und gehe festlich und geschmückt -
Pfingstochse meinetwegen -
dem Honorar entgegen.
Bild von Konstantinos Skenteridis / Quelle: Pinterest
Von dem goldnen Sonnenwagen floh das Strahlen,
und die feinen Engelsstimmen sangen,
selig säuselnd, fernen lichten Worten folgend,
schwerelos und traumverhangen.
Als Insekten heimelig in Düften schwirrten,
legte Regen sich aufs Land und brachte Leere.
Auf die grauen, trocknen Steine dieser Stadt,
rieselte das Nass aus Wolkenschwere.
Milde Winde streiften Grund und Boden,
schauerliche Klänge trafen ein mit dunklen Schatten,
wirbelten auf durstig, schwacher Erde;
fegten Blütenpracht aus farbigen Rabatten.
Wie ein Lindwurm, der mit feurig‘ Prahlen
Angst verbreitet, kam der Blitz mit Tosen,
mit weit aufgerissenem Rachen fletschte er die Zähne. -
Zerwühlt, zerfetzt, liegt aller Flor zu Boden.
Zum feuchten Grabe wurde Mutter Erde
und leckt sich ihre Wunden unter Schmerzen,
und die Natur, sie raunte ihr Gebet zum Himmel,
bittet um neue Kräfte, tief im wilden Herzen.
Still schlich der Abend in den Tag und dunkelt,
schob Wolkenreste fort ins Niemandsland,
wo Wasser rinnt, vorbei an flachen Ackerbreiten,
mit denen sich der Heimat Klang verband.
Wir alle stolpern über manche Dinge,
die schwer wie Stein sich zu Barrieren bäumen.
Es kränkt uns, wenn sie uns behindern
und niemand da ist, um sie fortzuräumen.
Manch einer nimmt das Kreuz auf sich,
damit kein andrer stolpert oder niederfällt,
doch andere kümmert nur das eigne Vorwärtskommen,
die Stolpersteine hinterlassen sie der Welt.
Doch es gibt Menschen, die die Steine nehmen,
die Unrecht tun und andere bewerfen,
die andere fordern, auf die Knie zu gehen,
die voller Niedertracht das Los des Falls verstärken.
Bewegung bringen ist der Steine Ziel und Sinn,
gleich wie, erfüllt der Mensch damit die Pflicht
zu wachsen und zu lernen an den vielen Hindernissen,
damit der Bau des Großen Geistes nicht zerbricht.
Vollkommen soll das Unvollkommene werden!
Ob Liebe oder Hass - wir tragen schwer am Vorwärtsgehen.
Als Gottes Arbeitshand zu dienen dem Gefüge,
spring anderen bei, die vor den Steinen stehen.
Und Gott der Herr ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen. 1.Moses 2
Die Kraft der Bäume möchte ich euch geben – mit ihrer Form- und Farbenvielfalt steh’n sie stolz, so knorrig wie ein Baumstamm ist das Leben – die Jahreszeiten zieh’n durchs alte Holz.
Lasst unter euch nicht eine Wurzel aufwachsen, die da Gift und Wermut hervorbringt. 5. Moses 29,17
Der Stamm der Buche: graue Eminenz, die grüne Fichte krönt taunasse Lüster, das neue Birkenlaub tanzt luftig, hell, im Lenz, Alleen von Pappeln, die im Winde flüstern.
Weit dringen starke Baumeswurzeln in die Erde, sie nehmen Nahrung auf und ankern tief, dass in der Tiefe des Bewusstseins Wurzel werde, was Liebe und Vertrauen nährt und rief.
Geht nun mit mir, zu schauen, wie verflochten hier Baum und Mensch sind schöpfungsnah verwoben. Entdeckt, wie dort die Jahre gleichermaßen pulsten, pochten, und mancher Sturmwind peitscht die Wipfel droben.
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Psalm 139, 5
An guten oder schlechten Früchten wirst du sie erkennen, wenn Edles oder gar Verdorbnes nährt den Stamm. Und kannst du gute hier dein eigen nennen, so streb’ mit Gottvertrau’n den Himmel an.
Frühling
Es schwebt der Frühling in der Luft, mit Leben. Ich seh’ die braune Knospe dort vor mir, so wie sie bald nach außen drängt mit Beben, so liegt ein Born mit allen Möglichkeiten hier.
Da ist das Lachen unbekümmert heiter, der Lebenshimmel weit und hell und lau. Und von den ersten Stufen auf der Lebensleiter, treibt’s dich empor mit Kraft ins lichte Blau.
Nichts macht dir Angst, du fühlst des Lichtes Heil, das dir gegeben ist, seit es dich schuf. Die Freude sprengt beseelt der Hülle Teil und treibt die Knospe auf, mit zartem Ruf.
Er war schön geworden in seiner Größe mit seinen langen Ästen; denn seine Wurzeln hatten viel Wasser. Hes 31.7
Bald findest du gemeinschaftliches Streben, ein mildes Herz, das dir im Gleichklang schlägt. Weiß, wie die Blütenblätter, ist das Weben, das dir ein Liebesflüstern in dein Leben trägt.
So wie zwei alte Stämme, eng umschlungen, so strebtet ihr gemeinsam einst empor. Der Kampf ums Licht ist längst verklungen, geht ihr als Sieger beide nun hervor.
In stetem Zueinander seid ihr eins geworden, „ein Fleisch“, wie es im Buch der Bücher steht. Gewonnen habt ihr euch und nichts verloren, auch wenn der Abendwind durch eure Zweige weht.
Der Frühling ging vorbei und in der Daseinsmitte, da lief der Alltag in bekannten Bahnen und unter Sommergrün, mit pausenlosen Schritten, floss die Zufriedenheit durch glückverlornes Ahnen.
Sommer
Im letzten Sommer hab ich ihn gesehen. Er streckte weit zum Himmel jeden Zweig, Und keinen sah ich so wie ihn am Wege stehen, einmalig, unverwechselbar sein Kleid.
Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Matthäus 6,24
In seiner Krone sah ich viele tote Zweige ruh’n, und andre wieder, grün belaubt und heil. Befähigt wird der Mensch zu manchem Tun, doch nährt er seine Möglichkeiten nur zum Teil.
Tagein, tagaus, da schaffen wir und horten und fragen nach dem Sinn und Lebensziel. Wir gleichen leer dahin gesprochnen Worten, dem Stamm, der hohl und kahl zu Boden fiel.
Herbst
Es führt kein Weg zurück, nicht eine Stunde reut uns, auch nicht das Mühen um das Werden. Wohl dem, der Weisheit ziehet aus dem Grunde, sie wird zum Baum des Lebens hier auf Erden.
Reif werden, wie die Äpfel – Zeit der Ernte. Nicht sorgen, sondern leben. Grenzen sehen. Oft denkt man an die Jugend, die entfernte und möcht’ so manche Stunde rückwärts drehen.
Wohl dem Menschen, der Weisheit erlangt, sie ist ein Baum des Lebens allen, die sie ergreifen. Sprüche 3, 13+18
Doch auch auf dieser Zeit ruht Königszauber, da sie sich majestätisch, weise, gibt. Das Haar gleicht lichtem Laub – wird ständig grauer, bis es ein kühler Wind zu Boden zieht.
Fröhlich die Falten tragen, wie ein Zeichen: Schön war der Frühling, gut die Sommerzeit! Die herbe Herbstschönheit willkommen heißen. Annehmen – für den Winter schon bereit.
Doch bringt der Herbst auch trübe Nebeltage, und jeder Lichtstrahl bleibt im Grau verfangen. Da spürt man Einsamkeit, die finstre Plage und führt Gespräche mit den Heimgegangnen.
Auch bis in euer Alter bin ich derselbe, und ich will euch tragen bis ihr grau werdet. Jesaja 46, 4
Winter
Oft wird das Leben eine Last – durchwachte Nächte, Schritte, die schwerer fallen, Tag für Tag. Schneller vergeht die Zeit. Wenn sie doch wiederbrächte, nach kaltem Winter einen Frühlingstag!
Die Gnade aber des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Psalm 103,17
Schau, dort den Baum: Nur noch ein Stumpf. Nun liegt er modernd, faul das Holz, nährt üppig andre Pflanzen aus dem Rumpf. Moos überwachsen, der, der einst so stolz.
Aus der Tiefe rufe ich, Herr zu dir. Psalm 130,1
Eins sein mit der Natur, im Werden und Vergehen. Am Wegkreuz angelangen, das Erkenntnis zeigt. Auf rechtem Weg dort hingelangen und verstehen, dass es ein Leben gibt, das lohnt und bleibt.
Sei wie ein Baum, genährt in Gottes Garten, streck’ freudig dich im warmen Sonnenlicht. Dann darfst du auf den neuen Frühling warten, den ER durch seine Freundlichkeit verspricht.
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